Verse 1
In der Stille der Nacht zieht ein Schatten vorbei,
sein Blick wie Eis, doch die Seele so frei.
Ein Dämon, ein Krieger, von Stolz regiert,
der Mond seine Krone, von Legenden verziert.
Pre-Chorus
Oh Sesshoumaru, mit kalter Hand,
ein Wanderer zwischen Zeit und Land.
Dein Herz verborgen, ein Rätsel so tief,
doch in dir schlummert, was niemand begreift.
Chorus
Herr des Mondlichts, einsam und stolz,
zwischen Licht und Schatten formt sich dein Volk.
Mit Tenseiga Leben, mit Bakusaiga Macht,
ein Wächter, der das Schicksal entfacht.
Verse 2
Kein Platz für Gefühle in der dämonischen Welt,
doch der Wind flüstert Namen, die ihn erhellt.
Rin, ein Mensch, bringt Wärme in die Nacht,
ein Funken in der Dunkelheit, der alles entfacht.
Pre-Chorus
Oh Sesshoumaru, die Leere dein Fluch,
doch Liebe und Ehre finden ihren Weg im Versuch.
Dein Weg ist ein Sturm, dein Herz wie ein Stein,
doch tief in dir glimmt ein Licht, hell und rein.
Chorus
Herr des Mondlichts, einsam und stolz,
zwischen Licht und Schatten formt sich dein Volk.
Mit Tenseiga Leben, mit Bakusaiga Macht,
ein Wächter, der das Schicksal entfacht.
Bridge
Das Blut eines Dämons, doch ein Herz wie das Meer,
so fern und so nah, und doch fühlst du mehr.
Die Last deiner Herkunft, der Schatten des Lichts,
doch du wandelst auf Wegen, die niemand sonst sieht.
Outro
Herr des Mondlichts, ein Name, eine Zeit,
Sesshoumaru, der Krieger, so still, so bereit.
Die Sterne erblassen, doch du bleibst bestehen,
ein ewiges Rätsel, das niemals vergeht.