[Verse]
Es war einmal geächtet schlecht gemacht
Belogen verraten und getäuscht mit Macht
Zum Einzelgänger wurde ich ohne Lachen
Vertrauen fällt mir schwer in dunklen Sachen
[Verse 2]
Einsam zieh' ich durch die nebligen Gassen
In der Kälte kann ich die Wahrheit fassen
Zwischen Schatten und Lügen find ich nur Nacht
Doch ehrlich sind die Tiere die Natur bewacht
[Chorus]
Nicht alle Märchen enden gut das ist wahr
Geschichten voll Schmerz sind oft sonderbar
Doch in den Augen der Tiere liegt mein Mut
Sie sind ehrlich sie sind rein und das tut gut
[Verse 3]
Verfolgt von Geistern meiner alten Tage
In einem Netz aus Lügen ist keine Frage
Werden die Narben heilen im kalten Wind
Vielleicht zeigt die Zukunft mir wo ich bin
[Verse 4]
Die Welt so still und die Erinnerung laut
Was war und was ist wird der Zeit geraubt
Doch in der Stille find ich immer mehr
Die Wahrheit lebt in den Tieren ohne Wehr
[Chorus]
Nicht alle Märchen enden gut das ist wahr
Geschichten voll Schmerz sind oft sonderbar
Doch in den Augen der Tiere liegt mein Mut
Sie sind ehrlich sie sind rein und das tut gut