Strophe 1:
Schicksal, du stummer Begleiter,
warum trägst du so schwer?
Du nahmst, was mir lieb war,
ließest mein Herz leer.
Den Freund, das Tier, den Menschen,
die mir nah waren im Leben,
jetzt sind sie nur noch Schatten,
doch mein Herz wird sie ewig geben.
Refrain:
Oh Schicksal, warum bist du so kalt?
Nimmst das Licht, lässt mich allein im Wald.
Mein Papa, der Stern, der am hellsten scheint,
Gruß und Liebe, wo der Regenbogen weint.
Strophe 2:
Ich suche nach Antworten,
doch du schweigst, wie so oft.
Der Schmerz brennt tief,
mein Herz wird niemals soft.
Erinnerungen sind alles,
was du mir ließest zurück,
doch in all der Dunkelheit
finde ich darin ein Stück Glück.
Refrain:
Oh Schicksal, warum bist du so kalt?
Nimmst das Licht, lässt mich allein im Wald.
Mein Papa, der Stern, der am hellsten scheint,
Gruß und Liebe, wo der Regenbogen weint.
Bridge:
Doch eines weiß ich sicher,
du kannst sie mir nicht nehmen,
die Liebe bleibt für immer,
sie wird ewig bestehen.
Im Regenbogenland, da sind sie frei,
und irgendwann folge ich,
dann bin ich auch dabei.
Refrain:
Oh Schicksal, warum bist du so kalt?
Nimmst das Licht, lässt mich allein im Wald.
Mein Papa, der Stern, der am hellsten scheint,
Gruß und Liebe, wo der Regenbogen weint.
Outro:
Schicksal, ich werde weitergehen,
mit ihnen im Herzen, das wirst du sehen.
Papa, ich schicke dir ein Lächeln hinauf,
bis wir uns wiedersehen, ich geb niemals auf.