Verse 1
Ein Leben im Schatten, der Mond mein Licht,
kein Wort der Liebe, nur die Pflicht.
Du warst ein Sturm, ein Fels in der Zeit,
doch niemals ein Vater, der mit Wärme bleibt.
Deine Augen wie Stahl, dein Herz wie Stein,
dein Schweigen schnitt tiefer, als Worte je sein.
Ich suchte nach Stärke, nach Stolz, wie du,
doch fand nur die Leere, die niemals ruht.
Pre-Chorus
Was ist ein Sohn, wenn der Vater nicht sieht,
dass Liebe der Kern ist, der alles durchzieht?
Du hast mich geformt, mit Härte allein,
doch was bleibt in der Seele, so kalt, so rein?
Chorus
Ich trage dein Blut, doch nicht deine Macht,
denn ich suche ein Licht in der endlosen Nacht.
Du gabst mir die Stärke, die Welt zu besteh’n,
doch nicht die Liebe, die Herzen versteh’n.
Verse 2
Dein Schweigen ein Schatten, der über mir liegt,
ein Fluch und ein Segen, der mich besiegt.
Ich wollte dein Lob, dein Blick, der erkennt,
doch alles, was blieb, war ein Sturm, der brennt.
Inuyasha, ein Name, der mich verdrießt,
doch vielleicht warst du bei ihm, wie du bei mir nie bist.
Du hast ihn verlassen, doch mit Liebe im Blick,
mir bliebst du als Herr, der nie zurücksieht.
Pre-Chorus
Du wolltest mich stärken, mich prägen aus Stahl,
doch das Herz eines Kindes ist nicht so banal.
Ich lerne zu fühlen, was du mir verwehrst,
doch immer bleibt in mir das, was ich begehr'.
Chorus
Ich trage dein Blut, doch nicht deine Macht,
denn ich suche ein Licht in der endlosen Nacht.
Du gabst mir die Stärke, die Welt zu besteh’n,
doch nicht die Liebe, die Herzen versteh’n.
Bridge
Vielleicht warst du gefangen in deiner Pflicht,
zu kämpfen, zu herrschen, zu sterben im Licht.
Doch was bleibt von dir, wenn die Stärke vergeht?
Ein Sohn, der sich fragt, ob der Vater ihn je versteht.
Outro
Ich bin dein Erbe, aus Schatten gemacht,
doch ich suche das Licht, das in mir erwacht.
Sesshoumaru, ein Name, so kalt und allein,
doch in mir brennt ein Funken, den du nie konntest sein.