Strophe 1:
Schließe die Augen, mein stolzer Sohn,
Ruhe in der Stille, dein Herz aus Zorn.
Du bist ein Fürst, so stark und rein,
doch hier in der Nacht bist du nur mein.
Die Welt mag kalt und hart erscheinen,
doch in meinem Lied sollst du Frieden finden.
Refrain:
Ruhe sanft, Sesshoumaru, mein Kind,
lass den Mond dich tragen im nächtlichen Wind.
Deine Kraft, dein Stolz, wird ewig besteh’n,
doch jetzt schlaf, mein Sohn, lass die Welt vergehn.
Strophe 2:
Dein Vater, ein Schatten, groß und weit,
doch du, mein Sohn, bist mehr als nur Streit.
In deinem Blick ruht die Ewigkeit,
ein König im Werden, bereit für die Zeit.
Doch heute bist du klein, mein Licht, mein Stern,
im Traumreich wartet niemand, nur Frieden so fern.
Refrain:
Ruhe sanft, Sesshoumaru, mein Kind,
lass den Mond dich tragen im nächtlichen Wind.
Deine Kraft, dein Stolz, wird ewig besteh’n,
doch jetzt schlaf, mein Sohn, lass die Welt vergehn.
Bridge:
Mögen die Winde dich sanft umfangen,
und die Sterne über dir ewig prangen.
Mein Blut fließt in dir, mein Stolz, mein Erbe,
doch vergiss nicht die Wärme, die dir gehörte.
Sesshoumaru, mein Sohn, so mächtig, so frei,
doch jetzt ist die Nacht nur für uns zwei.
Refrain (variabel):
Ruhe sanft, Sesshoumaru, mein Kind,
lass den Mond dich tragen im nächtlichen Wind.
Deine Kraft, dein Stolz, wird ewig besteh’n,
doch jetzt schlaf, mein Sohn, lass die Welt vergehn.
Outro:
Träume von Weiten, von Macht, von Ruhm,
doch hier in der Nacht bist du mein, mein Blut.
Sesshoumaru, mein Stolz, mein Leben, mein Licht,
schlaf, mein Sohn, bis der Tag anbricht.