(Verse 1)
Die Lichter glänzen hell im Baum,
doch es fühlt sich leer an, wie ein Traum.
Dein Lachen fehlt, dein warmes Wort,
du bist für immer an einem anderen Ort.
(Pre-Chorus)
Der Schnee fällt leise, deckt alles zu,
doch in meinem Herzen finde ich keine Ruh.
Du liebtest diese Zeit so sehr,
doch ohne dich ist alles schwer.
(Chorus)
Weihnachten ohne dich, es tut so weh,
dein Platz bleibt leer, wohin ich auch seh’.
Doch in den Kerzen seh’ ich dein Licht,
du bist nicht hier, doch vergess’ ich dich nicht.
(Verse 2)
Der Duft von Plätzchen, der Klang vom Lied,
die Erinnerungen, die niemals flieht.
Du warst der Stern in unsrer Nacht,
hast alles schöner, heller gemacht.
(Pre-Chorus)
Die Stille spricht von deiner Zeit,
von Liebe, Wärme, Geborgenheit.
Ich spür’ dich nah, wenn ich die Augen schließ’,
als ob der Wind mir deine Stimme ließ.
(Chorus)
Weihnachten ohne dich, es tut so weh,
dein Platz bleibt leer, wohin ich auch seh’.
Doch in den Kerzen seh’ ich dein Licht,
du bist nicht hier, doch vergess’ ich dich nicht.
(Bridge)
Vielleicht blickst du herab von dort,
wo Frieden wohnt, ein stiller Ort.
Ich schick’ dir meine Liebe hinauf,
bis wir uns wiedersehen, hör’ sie auf.
(Chorus)
Weihnachten ohne dich, es tut so weh,
dein Platz bleibt leer, wohin ich auch seh’.
Doch in den Kerzen seh’ ich dein Licht,
du bist nicht hier, doch vergess’ ich dich nicht.
(Outro)
Die Sterne funkeln, als wärst du da,
in meinem Herzen bist du mir nah.
Weihnachten ohne dich, das bleibt schwer,
doch deine Liebe spür’ ich immer mehr.