(Strophe 1)
Ich hab’ dir mein Herz geschenkt, es war aus Gold,
doch du hast es zerrissen, in deinem Griff so kalt.
Deine Worte wie Klingen, sie schneiden so tief,
alles, was bleibt, ist ein Schmerz, der nicht verzieht.
(Refrain)
Wird es je vergehen, dieser ewige Schmerz?
Mein Herz ist jetzt aus Eis, statt Liebe nur Scherben.
Immer wieder, dein Schatten, der mich verfolgt,
sag mir, hört es irgendwann auf?
(Strophe 2)
Deine Augen, einst Sterne, jetzt dunkel und leer,
dein Versprechen ein Gift, das ich nicht mehr verwehr’.
Ich träume von Freiheit, doch wach’ ich allein,
in den Ketten der Sehnsucht, die ewiglich schreien.
(Refrain)
Wird es je vergehen, dieser ewige Schmerz?
Mein Herz ist jetzt aus Eis, statt Liebe nur Scherben.
Immer wieder, dein Schatten, der mich verfolgt,
sag mir, hört es irgendwann auf?
(Bridge)
Die Zeit heilt Wunden, doch diese bleibt,
ein Fluch, der mich durch alle Nächte treibt.
Ein Feuer, das erlosch, ein Flüstern verweht,
doch dein Name bleibt in mir eingewebt.
(Refrain)
Wird es je vergehen, dieser ewige Schmerz?
Mein Herz ist jetzt aus Eis, statt Liebe nur Scherben.
Immer wieder, dein Schatten, der mich verfolgt,
sag mir, hört es irgendwann auf?
(Outro)
Vielleicht wird der Frost mich eines Tages befreien,
doch bis dahin werd’ ich einsam verweilen.
Ein Herz aus Eis, das langsam zerbricht,
ewiger Schmerz, kein Ende in Sicht.