Ich halt mich fest an alten Träumen,
doch sie zerbrechen in meiner Hand.
Die Zeit zieht weiter ohne uns,
und ich steh’ hier im Niemandsland
(Strophe 2)
Die Zeit vergeht, doch ich bleib stehen,
wie ein Bild, das keiner sieht.
Jeder Tag fühlt sich an,
wie ein Lied, das keiner singt
Ich halt mich fest an alten Worten,
doch sie lösen sich in Rauch.
Sag, wie vergisst man, wenn das Herz
noch immer nach dir weint?
(Pre-Chorus)
Doch ich kann nicht mehr,
ich brech daran.
Meine Hände voller Liebe,
die nichts mehr halten kann.
(Chorus)
Ich muss loslassen, auch wenn es reißt,
auch wenn es mich in Stücke teilt.
Ich lass dich los mit leerem Blick,
doch jeder Schritt zieht mich zurück.
Ich muss loslassen, doch sag mir, wie?
Wie löscht man all die Melodien?
Ich lass dich gehn, doch tief in mir
bleibst du für immer ein Teil von mir.
Ich muss loslassen, auch wenn es brennt,
auch wenn mein Herz in Flammen steht.
Ich schrei’ nach dir ins tiefe Nichts,
doch du hörst mich längst nicht mehr.
Ich muss loslassen, es tut so weh,
als würd’ ich mich selbst verlier’n.
Ich geh’ allein in diese Nacht,
auch wenn ich’s heut noch nicht verstehen kann.
(Pre-Chorus – Wiederholung)
Doch ich kann nicht mehr,
ich brech daran.
Meine Hände voller Liebe,
die nichts mehr halten kann
(Bridge)
Vielleicht heilt die Zeit, vielleicht auch nicht.
Vielleicht wach ich auf und denk nicht an dich.
Doch heute fühlt sich jeder Atemzug
nach Abschied an, nach Dunkelheit.
(Outro)
Ich trag’ uns noch in jedem Schritt,
als wärst du immer noch hier.
Doch alles, was von uns noch bleibt,
ist Asche auf Papier.
Ich muss loslassen –
aber was bleibt dann noch von mir?
Was Bleibt von mir?
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