(Strophe 1)
Einst stand ich im Schatten, allein in der Nacht,
Verraten, belogen, von Angst überwacht.
Die Worte wie Messer, die Tritte so schwer,
Gedemütigt, gebrochen – ich konnte nicht mehr.
Keine Freunde, kein Licht, keine Hand, die mich hielt,
Der Mut war verschwunden, mein Herz war gekühlt.
Jeden Tag ein Kampf, doch kein Ende in Sicht,
Ein Leben ohne Farbe, ohne Hoffnung, kein Licht.
(Refrain)
Das war ich, ein Schatten, der schweigt,
Doch tief in mir hat die Stärke gereicht.
Ich bin auferstanden, hab die Ketten zerbrochen,
Bin jetzt ein Feuer, das niemals erloschen.
(Strophe 2)
Jetzt steh ich hier, stark wie ein Baum,
Gefestigt, gewachsen, erfüllt von Traum.
Mit Freunden an meiner Seite, die mich verstehen,
Ich weiß, wohin ich geh’, weiß, wofür ich steh’.
Mein Selbstbewusstsein wie ein heller Stern,
Mein Platz im Leben – nicht mehr so fern.
Ich hab mich gefunden, mein Herz ist befreit,
Das Gestern verblasst, ich bin jetzt bereit.
(Refrain)
Das war ich, ein Schatten, der schweigt,
Doch tief in mir hat die Stärke gereicht.
Ich bin auferstanden, hab die Ketten zerbrochen,
Bin jetzt ein Feuer, das niemals erloschen.
(Bridge)
Und wenn die Narben mir Geschichten erzählen,
Dann weiß ich: Ich werde nie wieder mich quälen.
Das Leid hat mich geformt, hat mich gelehrt,
Wer ich wirklich bin, was mein Leben wert.
(Refrain – Variiert)
Das bin ich, ein Mensch, der jetzt strahlt,
Der fest auf den Füßen durch das Leben malt.
Ich bin auferstanden, hab das Dunkel besiegt,
Bin ein Leuchtfeuer, das den Himmel liebt.
(Outro)
Das war ich – gebrochen, verloren.
Das bin ich – in mir neu geboren.
Die Vergangenheit bleibt, doch sie hält mich nicht,
Denn ich bin jetzt stark – ein helles Licht.