Verse 1
Die Welt schweigt, doch in mir tobt ein Sturm,
ein Feuer verborgen, kalt wie ein Turm.
Mein Herz ist ein Rätsel, verschlossen, allein,
doch tief in der Dunkelheit will es schreien.
Pre-Chorus
Ich bin der Sohn des Sturms, der Erbe der Macht,
doch wo ist der Sinn in der endlosen Nacht?
Jeder Schritt, den ich gehe, führt mich zurück,
zu einem Schatten, zu einem verlorenen Blick.
Chorus
Gefangen im Mondlicht, die Sterne so fern,
meine Seele sucht Frieden, doch sie bleibt ein Stern.
Ein Dämon, ein Herrscher, mit kaltem Gesicht,
doch in mir brennt etwas, das niemand erblickt.
Verse 2
Ein Mensch, ein Kind, sie lächelt mich an,
wie kann sie sehen, was ich nicht verstehen kann?
Rin, ihr Name, wie ein Flüstern so sacht,
sie schenkt mir ein Licht in der endlosen Nacht.
Pre-Chorus
Ich habe gelernt, dass Macht nicht genügt,
doch Gefühle sind Schwäche, die man nicht sieht.
Zwischen Pflicht und Verlangen, ein ewiger Krieg,
mein Herz will fliegen, doch mein Stolz hält es niedrig.
Chorus
Gefangen im Mondlicht, die Sterne so fern,
meine Seele sucht Frieden, doch sie bleibt ein Stern.
Ein Dämon, ein Herrscher, mit kaltem Gesicht,
doch in mir brennt etwas, das niemand erblickt.
Bridge
Ich sehe die Welt, und doch bin ich blind,
ein Schatten des Vaters, ein ewiges Kind.
Doch wenn ich die Winde des Lebens versteh',
werd’ ich dann frei sein oder weiter im Kreis geh'n?
Outro
Gefangen im Mondlicht, doch der Morgen erwacht,
die Finsternis weicht einem Hauch von Macht.
Ein Dämon mit Sehnsucht, ein Herz, das vermisst,
Sesshoumaru, der Wanderer, der nie vergisst.