Strophe 1:
Unter dem Sternenhimmel, im Schatten der Nacht,
traf ich den Krieger, dessen Blick entfacht.
Inu no Taishou, ein Herrscher, so stolz, so groß,
doch in seinen Augen sah ich mehr als bloß.
Ein Heerführer, ein Dämon, mit eisernem Kern,
doch sein Herz schlug für mich, so rein, so fern.
Refrain:
Mein Herz gehört dem Dämon, dem Sturm seiner Macht,
ein Bund aus Liebe, tief in der Nacht.
Lady Izayoi und der Hundekrieger vereint,
eine Liebe, die selbst die Zeit nicht verneint.
Strophe 2:
Die Welt verurteilte, was sie nicht verstand,
einen Menschen und einen Dämon, Hand in Hand.
Doch Liebe kennt keine Grenzen, keine Schranken,
nur das Licht in der Dunkelheit, das wir fanden.
Er schützte mich mit seiner Stärke und Ruh,
in seinen Armen fand ich Heimat, fand ich Mut.
Refrain:
Mein Herz gehört dem Dämon, dem Sturm seiner Macht,
ein Bund aus Liebe, tief in der Nacht.
Lady Izayoi und der Hundekrieger vereint,
eine Liebe, die selbst die Zeit nicht verneint.
Bridge:
Als er ging, blieb ein Teil von ihm zurück,
sein Erbe, sein Sohn, ein kleiner Augenblick.
Inu Yasha, das Band zwischen Himmel und Erde,
der Beweis unserer Liebe, die nie verging, die immer werde.
Seine Stärke lebt weiter, in mir, in ihm,
und ich spüre ihn noch, in jedem Sternenschimmer so intim.
Refrain (variabel):
Mein Herz gehört dem Dämon, dem Sturm seiner Macht,
ein Bund aus Liebe, tief in der Nacht.
Lady Izayoi und der Hundekrieger vereint,
eine Liebe, die selbst die Zeit nicht verneint.
Outro:
Inu no Taishou, mein Krieger, mein Traum,
dein Name lebt weiter, in unserem Raum.
Ich liebe dich ewig, durch Zeit und Raum,
mein Herz gehört dem Dämon, in Ewigkeit und Traum.