Strophe 1:
Viele Reisen waren geplant,
doch keine war je möglich.
Langsam verlor ich meinen Mut,
der Weg erschien mir tödlich.
Ich stand still vor dieser Reise,
verstand den Pfad nicht mehr.
Konnte mich nicht weiterbewegen,
mein Herz war leer und schwer.
Refrain:
Doch da war eine Stimme in mir,
als ich leise um Hilfe schrie.
Sie flüsterte: „Ich bin hier für dich,
gib nicht auf, vertrau auf mich.“
Ich blieb, ich hörte in mich rein,
bis ich fand den ersten Stein.
Heute steh ich fest und klar –
weil du, Stimme, für mich warst da.
Strophe 2:
Tage lang dachte ich ans Aufgeben,
an Rückweg, an das Schweigen.
Doch deine Worte blieben stehen,
ließen Hoffnung in mir zeigen.
Ich wartete, ich hielt mich fest
an das, was du gesagt.
Und plötzlich war da dieses Licht,
das mir den Weg heut wagt.
Refrain:
Denn da war eine Stimme in mir,
als ich leise um Hilfe schrie.
Sie flüsterte: „Ich bin hier für dich,
gib nicht auf, vertrau auf mich.“
Ich blieb, ich hörte in mich rein,
bis ich fand den ersten Stein.
Heute steh ich fest und klar –
weil du, Stimme, für mich warst da.
Bridge:
Das Ende ist nah, doch nicht der Fall,
es ist ein Anfang – überall.
Denn du bist in der Zukunft hier,
und ich bin stark – dank dir in mir.
Letzter Refrain:
Du warst die Stimme in mir,
als ich leise um Hilfe schrie.
Du hast gesagt: „Geh weiter, bleib!“
Jetzt bin ich frei, weil ich verzeih.
Ich ging durch Dunkel, durch den Stein,
jetzt kann ich wieder Lächeln sein.
Und dieses Lied, es sing ich klar –
weil du, Stimme, für mich warst da.
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