Verse 1
Dein Name hallt wie Donner durch die Zeit,
ein großer Dämon, ein Symbol von Macht und Freiheit.
Inuyoukai, der Herr der Legenden,
doch dein Vermächtnis hinterlässt offene Wunden und Bände.
Ich bin dein Sohn, dein Blut fließt in mir,
doch was bleibt, wenn ich dich niemals versteh' in mir?
Deine Entscheidungen waren mir ein Rätsel, ein Schmerz,
ein Erbe aus Stärke, doch fern von Herz.
Pre-Chorus
Du hast geliebt, du hast gekämpft,
doch oft frage ich mich, ob du auch mich erkannt.
War ich nur der Krieger, den du formtest aus Stein,
oder ein Sohn, der für dich mehr als ein Schatten sein kann?
Chorus
Schatten und Licht, wir sind zwei wie ein Bild,
ein Krieger, ein Vater, doch so viel bleibt still.
Deine Stärke, dein Stolz, dein Opfer so groß,
doch dein Herz blieb verborgen, wie eine Fährte im Moos.
Verse 2
Du hast alles verlassen, um Liebe zu finden,
für eine sterbliche Frau ließest du alles verschwinden.
Ich sah es als Schwäche, als Verrat an mir,
doch vielleicht war es Mut, den ich nie spürte in dir.
Inuyasha, mein Bruder, so anders als ich,
doch in ihm sehe ich das, was mir oft entbricht.
Dein Erbe in uns beiden, so gleich und doch fremd,
eine Kluft zwischen Worten, die niemand benennt.
Pre-Chorus
War es Liebe, die dich trieb, zu opfern, zu geh'n?
Oder war es der Wunsch, die Welt anders zu seh'n?
Ich suche noch immer, was du mir nicht gabst,
eine Antwort, die in deinem Schatten lag.
Chorus
Schatten und Licht, wir sind zwei wie ein Bild,
ein Krieger, ein Vater, doch so viel bleibt still.
Deine Stärke, dein Stolz, dein Opfer so groß,
doch dein Herz blieb verborgen, wie eine Fährte im Moos.
Bridge
Vielleicht war dein Schweigen ein Zeichen von mehr,
eine Lektion, verborgen, ein unausgesprochener Lehr'.
Jetzt sehe ich klarer, im Glanz deiner Spur,
die Wahrheit liegt nicht in Stärke, sondern in der Natur.
Outro
Schatten und Licht, ich trage beides in mir,
ein Erbe, das spricht, von dir und von mir.
Sesshoumaru, ein Sohn, auf der Suche nach Ruhm,
doch auch nach dem Herz, das schlägt im stummen Mond.