Strophe 1:
Sesshoumaru, mein Blut, mein Fleisch, mein Kind,
ich war der Sturm, der dich umhüllt, so blind.
Kälte und Strenge waren mein Weg,
kein Raum für Liebe, kein zärtliches Gefäß.
Doch in der Dunkelheit deiner Augen seh’ ich mehr,
ein Krieger, ein Fürst, so stolz, so schwer.
Refrain:
Mein Sohn, du bist mein größtes Werk,
ein Stern, der selbst in Schatten Stärke bemerkt.
Ich sehe dich jetzt, in deinem wahren Licht,
Sesshoumaru, mein Erbe, du brichst nicht.
Strophe 2:
Ich war der König, der dich hart erzieht,
im Krieg geboren, wo Gnade nicht wiegt.
Doch in deiner Einsamkeit wuchs ein Herz aus Stein,
nun erkenne ich, es schlägt stark und rein.
Du bist die Klinge, die Wahrheit, die Last,
und doch trägst du alles – die Zukunft, die Kraft.
Refrain:
Mein Sohn, du bist mein größtes Werk,
ein Stern, der selbst in Schatten Stärke bemerkt.
Ich sehe dich jetzt, in deinem wahren Licht,
Sesshoumaru, mein Erbe, du brichst nicht.
Bridge:
Vielleicht war mein Weg falsch, vielleicht war ich blind,
doch jetzt sehe ich den Mann, nicht mehr das Kind.
Ein Lord, der nicht nur Stärke, sondern Würde trägt,
der in der Stille der Welt seine Spur prägt.
Ich bin stolz, mein Sohn, und das musst du wissen,
mein Geist folgt dir, durch Nebel und Rissen.
Refrain (variabel):
Mein Sohn, du bist mein größtes Werk,
ein Stern, der selbst in Schatten Stärke bemerkt.
Du bist die Brücke zwischen Kälte und Glut,
Sesshoumaru, mein Sohn, du bist mein Mut.
Outro:
Nun schaue ich zu, von fern, doch nah,
mein Geist ruht in dir, in dem, was war.
Sesshoumaru, der Name klingt wie ein Lied,
mein Sohn, mein Erbe, das niemals verzieht.