Verse 1
Du gehst durch die Nacht, so still, so allein,
dein Blick ist wie Eis, doch ich spür, was dahinter scheint.
Ein Krieger, ein Herrscher, von Stolz geführt,
doch in dir ruht ein Herz, das niemand berührt.
Pre-Chorus
Ich sehe dich, wo andere wegseh’n,
spüre, was in deiner Stille verweht.
Dein Schweigen spricht lauter als jedes Wort,
ich bleibe, obwohl du fortgehst, immer fort.
Chorus
Im Schatten des Mondes lieb’ ich dich still,
selbst wenn dein Herz mich niemals will.
Ein Flüstern der Seele, ein Traum, der verweht,
doch mein Herz schlägt für dich, egal, wie es steht.
Verse 2
Deine Stärke ist größer, als Worte es fassen,
doch ich seh’ den Schmerz, den du lässt nicht erblassen.
Du trägst eine Maske aus Stolz und Pflicht,
doch tief in dir leuchtet ein verborgenes Licht.
Pre-Chorus
Ich will nicht brechen, was dich hält,
nur sehen, was dein Herz mir erzählt.
Dein Weg ist dein eigener, so fern von mir,
doch ich bleibe und hoffe, auch ohne ein „Wir“.
Chorus
Im Schatten des Mondes lieb’ ich dich still,
selbst wenn dein Herz mich niemals will.
Ein Flüstern der Seele, ein Traum, der verweht,
doch mein Herz schlägt für dich, egal, wie es steht.
Bridge
Wenn ich dich rufe, hörst du meinen Klang?
Oder bleibt mein Lied ungehört, ein verlorener Gesang?
Selbst wenn du mich nicht siehst, bleibe ich hier,
mein Herz gehört dir, mein Wunsch bleibt bei dir.
Outro
Im Schatten des Mondes, wo Sterne vergehn,
werde ich immer auf dich seh’n.
Sesshoumaru, ein Name, der schweigt, doch besteht,
mein Herz liebt dich, egal, wie der Wind sich dreht.