(Strophe 1)
Sie traben durch die Felder, verborgen im Glanz,
Als Pferde getarnt, im geheimnisvollen Tanz.
Einst trugen sie stolz ihr strahlendes Horn,
Doch die Welt hat sie versteckt, wie neu geboren.
Ihr Herz aus Gold, ihre Seele so weit,
Wie das Universum, ein Sternenzeitkleid.
Unsere treuen Begleiter, bis das Leben erlischt,
Sie fliegen ohne Flügel, ihr Licht uns verspricht.
(Refrain)
Fliegen ohne Flügel, siegen ohne Schwert,
Sie sind Magie, die uns stets beschert.
Wenn sie gehen, erhalten sie ihr Horn,
Werden Engel, die über uns wachen von vorn.
(Strophe 2)
Im Galopp tragen sie uns durch die Nacht,
Ihr stiller Mut gibt uns unendliche Kraft.
Sie sprechen nicht, doch ihr Blick erzählt,
Von Geheimnissen, die kein Schatten quält.
Ihr Dasein ein Geschenk, ein unendliches Band,
Ein Freund, der uns trägt, wenn der Boden nicht stand.
Und wenn der Tag kommt, wo sie weiterziehn,
Erstrahlen sie als Sterne, die für uns glühn.
(Refrain)
Fliegen ohne Flügel, siegen ohne Schwert,
Sie sind Magie, die uns stets beschert.
Wenn sie gehen, erhalten sie ihr Horn,
Werden Engel, die über uns wachen von vorn.
(Bridge)
Ein letztes Wiehern, ein letzter Blick,
Dann nehmen sie Flügel und lassen zurück,
Die Erinnerung an Treue, an Liebe so rein,
Ein Fabelwesen, das wird immer bei uns sein.
(Refrain – Variiert)
Fliegen ohne Flügel, siegen ohne Schwert,
Ihre Seele leuchtet, für immer bewährt.
Als Engel des Himmels, mit Hörnern aus Licht,
Bleiben sie bei uns, verlassen uns nicht.
(Outro)
Und in der Nacht, wenn die Sterne glühn,
Weiß ich genau, wo sie jetzt ruhn.
Unsere Freunde, für immer gestellt,
Als Wächter der Träume, am Himmelszelt.