Strophe 1:
Spiel mit der Dunkelheit, wo Schatten regier’n,
die Gunst der Dämonen, die Flammen verführ’n.
Die Nacht ist mein Reich, kein Stern weist den Weg,
hier zählt nur die Stärke, die in mir lebt.
Das Feuer lodert, ich halte es fest,
verbrannte Träume, ein endloses Fest.
Refrain:
Spiel mit der Dunkelheit, tanze im Rauch,
die Welt verfällt, wenn ich sie brauch’.
Seele verdorben, in Flammen gefangen,
mein Herz so schwarz wie der Rabensang.
Strophe 2:
Ich gehe allein, ein Pfad ohne Licht,
die Schatten folgen, doch ich fürchte sie nicht.
Mein Blut ist ein Fluch, ein ewiger Eid,
gebunden an Dunkelheit, frei von Zeit.
Die Flammen flüstern, sie rufen nach mir,
sie wollen mein Ende, doch ich regiere hier.
Refrain:
Spiel mit der Dunkelheit, tanze im Rauch,
die Welt verfällt, wenn ich sie brauch’.
Seele verdorben, in Flammen gefangen,
mein Herz so schwarz wie der Rabensang.
Bridge:
Ich bin der Sturm, der durch die Nacht zieht,
das Flüstern des Raben, das niemand sieht.
Ein Herz ohne Gnade, eine Seele aus Eis,
doch in der Dunkelheit bin ich der Preis.
Spiel mit mir, wenn du den Mut hast,
doch Vorsicht, mein Feuer hinterlässt nur Asch’.
Refrain (variabel):
Spiel mit der Dunkelheit, tanze im Rauch,
die Welt verfällt, wenn ich sie brauch’.
Seele verdorben, in Flammen gefangen,
mein Herz so schwarz wie der Rabensang.
Outro:
Die Nacht bleibt mein Reich, das Feuer mein Thron,
ein schwarzer Schatten, ein verlorener Sohn.
Spiel mit der Dunkelheit, doch sei dir gewiss,
sie nimmt, was du liebst, und gibt dir nur Riss.