Schweiß und Tränen”
(Intro)
Yeah…
Von unten nach oben – kein gerader Weg, nur Narben auf der Haut, doch der Kopf bleibt erhoben.
(Part 1)
Armut im Blut, Hunger in den Augen,
jeder Tag ein Kampf, kein Raum zum Verschnaufen.
Ich hab gelernt, dass das Leben kein Versprechen gibt,
nur wer aufsteht nach dem Sturz, am Ende wirklich siegt.
Schlaflose Nächte, der Magen war leer,
doch ich trug meine Träume, sie wogen so schwer.
Von den Straßen Haitis bis nach Deutschland geflogen,
ein Herz voller Hoffnung, vom Schicksal verbogen.
(Pre-Hook)
Und die Stimmen sagten leise: „Du schaffst es nie“,
doch ich hörte nur mein Feuer, meine Melodie.
(Hook / Refrain)
Schweiß und Tränen – doch ich blieb mir treu,
hab das Dunkel durchquert, doch der Himmel wird neu.
Schweiß und Tränen – ich trag sie wie ein Schild,
gegen Hunger, gegen Zweifel, gegen alles, was mich killt.
(Part 2)
Mittelschicht erreicht, doch der Weg war ein Krieg,
jeder Schritt auf Asphalt war ein innerer Sieg.
Keine Krone auf dem Kopf, doch die Würde im Blick,
ich schreib die Zeilen für die, die kämpfen – Stück für Stück.
Reichtum ist kein Gold, sondern Frieden im Geist,
wer sich selber vergisst, zahlt den höchsten Preis.
Ich bau mein Haus aus Werten, nicht aus Steinen allein,
denn wer nur Mauern errichtet, bleibt am Ende allein.
(Pre-Hook)
Und die Stimmen sagten leise: „Du schaffst es nie“,
doch ich hörte nur mein Feuer, meine Melodie.
(Hook / Refrain)
Schweiß und Tränen – doch ich blieb mir treu,
hab das Dunkel durchquert, doch der Himmel wird neu.
Schweiß und Tränen – ich trag sie wie ein Schild,
gegen Hunger, gegen Zweifel, gegen alles, was mich killt.
(Bridge)
Ich lauf nicht vor der Vergangenheit davon,
sie hat mich stark gemacht – mein Fundament, mein Lohn.
Aus Asche gebor’n, doch die Flamme bleibt echt,
meine Narben sind Geschichten, und jede von ihnen spricht Recht.
(Outro)
Yeah… Schweiß und Tränen.
Von der Armut bis hierher, niemals vergessen, wer ich bin.
Treu geblieben – mir selbst, meinen Wurzeln, meinem Traum.