(Intro)
Monnn Frère …
Manchmal schweigt der Schmerz lauter als der Schrei.
Und Wahrheit – sie brennt. Doch ich trag sie dabei.
VooDooKiD – ein Leben voll Steine im Weg,
mon Frère – ich lernte zu kämpfen, nie nachzugeben.
Neun Geschwister, doch der Hunger war Zehn,
kein Platz für Träume – nur hoffen, nicht geh’n.
Ich war Kind ohne Kindheit, doch Mann mit Verstand,
mon Frère – ich kämpfte mit bloßer Hand.
Keine Schwäche, kein Fleh’n, kein Blick zurück,
jede Träne ’ne Klinge, jeder Tag ein Stück Glück.
Kein Narzist, kein Gott, kein Fake, kein Schein,
mon Frère – ich bleib ehrlich, roh und rein.
Zwischen Staub und Beton fand ich mein’n Sinn,
aus Asche gebaut – mein Ursprung, mein Gewinn.
(Hook / Refrain – melodisch, Violine im Vordergrund)
Liebe, Schmerz, Stolz und Identität,
mon Frère – aus Wunden wird Ewigkeit.
Ein Herz aus Gold, das in Flammen stand,
doch es schlägt noch, mon Frère – gegen jede Wand.
Aus Armut erhoben, doch die Wurzeln geblieben,
mon Frère – ich hab gelitten und trotzdem geliebt.
Hab ’ne Frau wie Licht und Kinder wie Leben,
mein Himmel aus Narben – gebaut aus Segen.
Ursprung auf der Insel – Paradies im Herzen,
mon Frère – aus Asche und Meer entstand mein Schmerzen.
Doch selbst wenn die Welt mich bricht und vergisst,
bleibt in mir ein Ozean – der nie vergisst.
(Outro)
VooDooKiD …
Ich bin kein Held. Kein Prophet. Kein Stern.
Nur ein Mann,
der verstanden hat, dass Liebe – das Schönste im Schmerz ist.