VoodooKid
Intro
(1) Das Auge dunkelrot – Schmerz im Blick,
(2) fremdes Land – kein Rückweg, kein Glück.
(3) Ein Kind im Lärm – die Welt zu laut,
(4) zu jung zum Flieh’n – zu alt zum Trau’n.
Part 1
Ich kam aus Staub, aus Chaos, aus Wind,
ein Name, den keiner hier ausspricht – ein Kind.
Papa sagte: „Wenn du’s schaffst, bleib dort,“
sein Ton war gebrochen, doch Liebe im Wort.
Fremdes Zuhause – ich stand außen, blickte rein,
die Türen geschlossen, doch mein Wille war mein.
Sie lachten, als ich träumte, sie sagten, ich spinn,
doch wer im Dunkeln wächst, trägt das Licht tief drin.
Ich sprach nie laut, doch mein Schweigen war Sturm,
mein Herz schrieb Verse, geboren im Zorn.
Sie nannten mich fremd, doch mein Blick war klar,
ich sah Visionen, wo keiner sie sah.
Ich lernte im Schweigen zu steh’n und zu geh’n,
aus Fehlern zu wachsen und mehr zu versteh’n.
Ich nahm meinen Schmerz und formte ihn zu Kunst,
VooDooKiD – mein Name, meine Gunst.
Hook
Ich fiel oft, doch ich stand wieder auf,
mein Mut war mein Kompass, mein Glaube mein Lauf.
Kein Schmerz im Blick, nur Feuer im Sinn,
aus Anpassung wurd’ Kraft – ich bin, wer ich bin.
VooDooKiD – geboren aus Narben,
ich trag mein Schicksal – nicht um zu klagen.
Mon Frère – mein Echo, mein Brand, mein Klang,
aus meinem Schmerz wuchs Lebenskraft.
Part 2
Elf Jahre – allein, im Land ohne Ton,
wo Worte erfrieren und Träume verweh’n.
Ich war der Junge mit Hunger im Blick,
doch ich trug Hoffnung – mein letztes Stück.
Kein Lehrer, kein Halt – nur Kopf und Instinkt,
der Junge vom Nichts, der an Zukunft denkt.
Heute Beamter – sie staunen, versteh’n nicht,
dass Erfolg aus Staub und Disziplin spricht.
Ich blieb echt, roh, kein Maskenspiel, kein Schein,
mein Herz ist gebrochen – doch echt, nicht klein.
Ich geh durch Schatten – doch die Sonne mein Ziel,
mein Weg war kein Glück, sondern reiner Stil.
Ich trug die Narben wie Tinte im Fleisch,
mein Schicksal gezeichnet – doch niemals weich.
Ich hab gelitten, doch nie kapituliert,
VooDooKiD – mon Frère – ich hab evolutioniert.
Bridge
Ich sah die Welt in Scherben, doch baute mir Sinn,
aus jedem Bruchstück formt’ ich mein Ich.
Ich bin kein Held – nur Produkt von Geduld,
doch mein Schweigen trägt Gold, nicht Schuld.
Hook
Ich fiel oft, doch ich stand wieder auf,
mein Mut war mein Kompass, mein Glaube mein Lauf.
Kein Schmerz im Blick, nur Feuer im Sinn,
aus Anpassung wurd’ Kraft – ich bin, wer ich bin.
VooDooKiD – geboren aus Narben,
ich trag mein Schicksal – nicht um zu klagen.
Mon Frère – mein Echo, mein Brand, mein Klang,
aus meinem Schmerz wuchs Lebenskraft.
Outro
(1) Sie sagten, ich würd’s nicht schaffen, doch hier steh ich still.
(2) Aus einem fremden Zuhause fand ich meinen Weg.
(3) Elf Jahre – ein Kind, ein Plan, ein Stück,
(4) das Auge dunkelrot – doch jetzt blick ich zurück.