(Strophe 1)
Der Wind trägt alte Worte fort,
Durch Nacht und ödes Land.
Wir folgen still dem fernen Ort,
Geführt von Gottes Hand.
Die Welt liegt tief im Dunkelgrau,
Die Hoffnung fast versiegt,
Doch über uns, so kalt und blau,
Ein Stern die Schatten biegt.
(Refrain)
O Stern von Bethlehem,
Führ uns durch die Zeit!
Brenne für das Morgen,
Zeig den Pfad, der uns befreit.
O Stern von Bethlehem,
Dein Licht bricht jede Nacht –
Bis der neue Tag erwacht.
(Strophe 2)
Die Straße trägt das alte Leid,
Die Schritte schwer wie Stein.
Doch wo dein goldner Funken schreit,
Da kehrt die Kraft uns ein.
Die Fackeln lodern hell im Chor,
Die Herzen schlagen gleich,
Wir ziehen weiter, Tor um Tor,
Dem Licht im Himmelsreich.
(Refrain)
O Stern von Bethlehem,
Führ uns durch die Zeit!
Brenne für das Morgen,
Zeig den Pfad, der uns befreit.
O Stern von Bethlehem,
Dein Licht bricht jede Nacht –
Bis der neue Tag erwacht.
(Bridge)
Wenn die Schatten sich erheben,
Wenn die Dunkelheit uns ruft –
Stehst du oben, hoch im Schweben,
Wie ein Siegel, wie ein Schwur.
(Refrain (Final))
O Stern von Bethlehem,
Führ uns durch die Zeit!
Brenne für das Morgen,
Zeig den Pfad, der uns befreit.
O Stern von Bethlehem,
Dein Feuer sei mein Ziel –
Bis die Welt im Frieden fiel.