(Titel: Pfad aus Eisen und Wind)
(Stil: Mittelalter-Rock, rau, poetisch, erzählend) (angelehnt an Subway to Sally – aber eigenständig)
(Strophe 1)
Der Morgen brennt auf meiner Haut,
die Straße schreit, sie kennt mich gut.
Ich trag kein Gold, ich trag mein Herz,
es schlägt im Takt von Lust und Schmerz.
Die Welt ist weit, sie frisst mich fast,
doch wer nicht geht, der bleibt nur Gast.
(Pre-Refrain)
Ich hör die Trommel in mir schrein,
sie ruft: „Du bist nicht gern allein!“
(Refrain)
Ich will frei sein – wie der Sturm,
keine Ketten, kein Turm.
Durch Staub und Blut, durch Nacht und Zeit,
bis mein Name Freiheit schreit.
Ich fall, ich brenn, ich steh wieder auf,
mein Leben ist ein wilder Lauf.
(Strophe 2)
Ich trank mit Dieben, schlief im Dreck,
hab oft geglaubt, ich komm nicht weg.
Doch jede Narbe kennt mein Ziel,
sie flüstert mir: „Du willst noch viel.“
Ich hab verloren, was mich hielt,
und genau das hat mich befreit und geheilt.
(Pre-Refrain)
Kein Gott befiehlt mir meinen Schritt,
ich nehm mein Schicksal selber mit.
(Refrain)
Ich will frei sein – wie der Sturm,
keine Ketten, kein Turm.
Durch Staub und Blut, durch Nacht und Zeit,
bis mein Name Freiheit schreit.
Ich fall, ich brenn, ich steh wieder auf,
mein Leben ist ein wilder Lauf.
(Bridge)
Kein Ziel aus Stein, kein Thron aus Gold,
nur ein Herz, das träumen sollt.
Mein Weg ist krumm, mein Weg ist wahr,
er macht mich arm und wunderbar.
(Letzter Refrain)
Ich bin frei – auch wenn ich zahl,
mit Tränen, Angst und tausend Qual’n.
Doch steh ich dort, am letzten Tor,
ruf ich mein Leben laut empor:
„Ich ging den Weg, ich hab’s getan,
ich kam als Mensch – und frei kam ich an.“