Verse 1:
Die Stille in der Wohnung, Erinnerungen wehen,
Jeder Raum erzählt Geschichten, die nie vergehen.
Bilder an der Wand, Lächeln eingefroren,
Doch die Zeit hat uns genommen, was wir einst verloren.
Mama, dein Lachen hallt noch in meinem Ohr,
Jede Umarmung, ein Schutz, jetzt ist alles leer und vor.
Papa, du warst stark, hast uns nie im Stich gelassen,
Jetzt sitz' ich hier allein, kann die Tränen nicht fassen.
Hook:
Ich schau' in den Himmel, frag' nach dem Warum,
Die Liebe bleibt, doch die Seele ist stumm.
Familie verloren, der Schmerz bleibt hier,
In meinen Gedanken, seid ihr immer bei mir.
Verse 2:
Die Feiertage sind kalt, kein Festmahl, kein Licht,
Jede Kerze brennt für euch, doch ich fühl' mich so schlicht.
Die Stimmen in meinem Kopf, sie flüstern leise,
Erinnerungen an Zeiten, die waren voller Reise.
Wir haben gelacht, wir haben geweint,
Jetzt sitz' ich hier allein, die Einsamkeit vereint.
Jede Nacht ein Kampf, die Schatten sind lang,
Doch ich trag' euch im Herzen, euer Lied, mein Gesang.
Hook:
Ich schau' in den Himmel, frag' nach dem Warum,
Die Liebe bleibt, doch die Seele ist stumm.
Familie verloren, der Schmerz bleibt hier,
In meinen Gedanken, seid ihr immer bei mir.
Outro:
Die Zeit heilt Wunden, doch die Narben bleiben,
Eure Stimmen in der Ferne, sie werden nie verweilen.
Ich leb' für die Momente, die uns einst verbanden,
In meinem Herzen, für immer, wird die Liebe nie landen.