[Strophe 1 – Sprechgesang/Rap]
Als sie kamen, konnte nichts mich halten
Hab jeden Tritt gespürt, jeden Schlag in kalten
Wänden, fiel zu Boden, so lang ich konnt’
Wollt nur weg, doch es blieb kein Horizont
Als ich zu mir kam, war ich nicht mehr da
Nur die Stille, kalt und leer, alles schwarz, so nah
Musste Tage bleiben, die Zeit war bleischwer
Doch die Uhren standen still, kein Zurück mehr
[Refrain – Gesang]
Narben heilen nicht, sie reden mit mir
Flüstern in der Nacht, bleiben bei mir hier
Unsichtbare Hände halten mich fest
Doch ich lebe, auch wenn du mich zerbrichst
Narben heilen nicht, sie sind noch da
Tief in meiner Haut, für immer, so klar
Ich bin gefallen, doch steh wieder auf
Auch wenn keiner an mich glaubt
[Strophe 2 – Sprechgesang/Rap]
Jede Nacht ein Echo, jedes Bild ein Schnitt
Trag mein Schweigen wie ein Schild im Licht
Siehst du mein Lächeln? Es war mal echt
Jetzt ist es Maske, weil das Leben zerbricht
Bin kein Held, hab nur überlebt
Doch jeder neue Tag ist ein schmaler Weg
Zwischen Wut und Hoffnung, Schmerz und Mut
Ich atme weiter – das ist, was ich tu’
[Refrain – Gesang]
Narben heilen nicht, sie reden mit mir
Flüstern in der Nacht, bleiben bei mir hier
Unsichtbare Hände halten mich fest
Doch ich lebe, auch wenn du mich zerbrichst
[Bridge – leise, fast geflüstert]
Für immer – bleiben sie
Hinter meiner Haut
Doch ich geb’ mich nie
Auf, niemals laut
[Refrain – Finale]
Narben heilen nicht, doch ich geh’ weiter
Jeder Schritt ein Kampf, jede Träne ein Streiter
Ich bin gefallen, doch steh wieder auf
Auch wenn keiner an mich glaubt
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