(Verse 1)
Als die Wikinger kamen, brach der Sturm herein,
Feuer fraß die Felder, Asche trank den Wein.
Rauch stieg in den Himmel, schwarz wie dunkle Nacht,
Und jeder, der noch atmete, wurde still gemacht.
(Refrain)
Land brannte, Herzen froren,
Hoffnung ging verloren.
Menschen schrien im Wind –
Als die Wikinger kamen,
und die Angst begann zu zieh’n.
(Verse 2)
Mit Schwertern in der Sonne, Blut an ihrer Hand,
Riefen sie nach Göttern, fremd in unserm Land.
Keine Mauer hielt sie, kein Gebet war stark,
Nur das Meer kannte ihre Heimkehr – kalt und hart.
(Refrain)
Land brannte, Herzen froren,
Hoffnung ging verloren.
Menschen schrien im Wind –
Als die Wikinger kamen,
und die Angst begann zu zieh’n.
(Bridge)
Sie nahmen, was sie wollten, ließen Tränen zurück,
Ein Kind rief nach der Mutter, fand nur kaltes Glück.
Doch aus Ruinen wächst der Mut wie Eichenholz,
Ein neues Morgenrot – aus alter Asche stolz.
(Outro)
Als die Wikinger gingen, blieb die Erde still,
Doch das Echo ihrer Schritte sagt: "Komm, wenn du willst..."
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