(Strophe 1)
Er steht früh auf, es ist noch Nacht
Die Welt da draußen hat ihn schwach gemacht
Seine Frau schläft still im warmen Bett
Drei Kinder träumen, alles scheint perfekt
Doch in seinem Blick liegt eine Last
Wie ein Schatten, der ihn nie verlässt
Zwischen Rechnungen und Pflicht
Verliert er langsam sein Gesicht
(Refrain)
Gefangen in mir, ich bau ein Haus aus Schweigen
Zwischen Liebe, Pflicht und alten Zweifeln
Ich reparier, was jeden Tag zerfällt
Doch wo bin ich selbst in dieser Welt?
(Strophe 2)
Die Kleine fragt: "Papa, spielst du mit?"
Er lächelt matt, doch sein Herz bleibt Schritt für Schritt
In Gedanken schon beim nächsten Ziel
Vergisst dabei, was er wirklich will
Seine Frau schaut ihn manchmal an
Als ob sie fragt: "Wann kommst du endlich an?"
Doch was soll er sagen, wie soll er schrei’n?
Wenn selbst sein Echo schweigt im Sein
(Refrain)
Gefangen in mir, ich bau ein Haus aus Schweigen
Zwischen Liebe, Pflicht und alten Zweifeln
Ich reparier, was jeden Tag zerfällt
Doch wo bin ich selbst in dieser Welt?
(Bridge)
Vielleicht gibt es einen Weg zurück
Ein kleines Licht, ein Funken Glück
Wenn er nur wagt, sich selbst zu seh’n
Nicht nur für andere zu besteh’n
(Refrain)
Gefangen in mir, doch ich brech langsam aus
Öffne Fenster, reiß die Schatten raus
Ich reparier nicht mehr allein das Licht
Denn Liebe heilt, was manchmal bricht
(Outro)
Er sieht sie an, sie nimmt ihn mit
Ein neuer Tag, ein neuer Schritt
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