[Strophe 1]
Monate vergingen – ich hörte nur Kragen,
alles zerbrach in den schwärzesten Tagen.
Niemand hörte, wie laut ich schrie,
doch die Worte verließen mich nie.
Ich konnte nicht reden,
die Stimme war fort.
Gefangen im Dunkel
an einem verlorenen Ort.
[Refrain]
Doch Stück für Stück
komme ich zurück.
Der Weg ist schwer,
doch ich spüre mehr.
In mir brennt leise ein kleines Licht –
es flüstert: „Gib dich selbst nicht auf, noch nicht.“
[Strophe 2]
Jeden Tag, jede Nacht
rief ich stumm nach der Kraft,
die mich hält, die mich führt,
wenn mein Innerstes friert.
Ich lebte das Leben,
doch es war nicht mein Weg.
Ich fiel immer tiefer,
bis nichts mehr mich trägt.
[Refrain]
Doch Stück für Stück
komme ich zurück.
Der Schmerz verblasst,
weil du Hoffnung in mir lässt.
In mir brennt leise ein neues Licht –
es sagt: „Du schaffst es – glaub an dich.“
[Bridge]
Ich geh den Weg des Friedens in mir,
hör mein Herz – es spricht zu dir.
Keine Angst, ich bin bereit,
für den Morgen nach der Dunkelheit.
[Finaler Refrain]
Denn Stück für Stück
baut sich mein Glück.
Nicht mehr verloren,
sondern neu geboren.
In mir brennt klar ein helles Licht –
es trägt mich weiter – und zerbricht mich nicht.
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