Du standest da im Regen, die Augen leer
Der Himmel schwer, das Herz so sehr
Verloren zwischen Traum und Pflicht
Doch du gingst weiter – sahst das Licht nicht
[Strophe 2]
Jede Stimme in dir sagte: „Dreh um“
Kein Applaus, kein Warum
Nur dein Schatten ging mit dir
Doch irgendwas hielt dich hier
[Refrain]
Bis du aufgegeben hast –
gab’s nichts, was dich gehalten hat
Und doch war’s genau der Weg,
der richtige Weg, den niemand versteht
Auch wenn du fielst, auch wenn du schriest –
du hast gespürt, dass du noch liebst
Es war der Weg
– der richtige Weg
[Strophe 3]
Du hast gezweifelt, hundertmal
Doch Mut war leise, nicht brutal
Keiner sah, wie tief du sankst
Wie du für deinen Frieden rangst
[Refrain]
Bis du aufgegeben hast –
gab’s nichts, was dich gehalten hat
Und doch war’s genau der Weg,
der richtige Weg, den niemand versteht
Auch wenn du fielst, auch wenn du schriest –
du hast gespürt, dass du noch liebst
Es war der Weg
– der richtige Weg
[Bridge] (leise, nur Klavier und Stimme)
Und irgendwann kam Licht ins Grau
Du wusstest plötzlich ganz genau:
Nicht jeder Sieg braucht ein Publikum
Du bist da – und das ist genug
[Letzter Refrain] (groß, mit Chor und Streicher)
Auch wenn du aufgegeben hast
gab's in dir noch diese Kraft
Und jetzt siehst du: Der Weg war echt
der einzig wahre, der war nicht schlecht
Du hast dich selbst zurückgeholt –
und das ist mehr als jedes Gold
Es war dein Weg
– der richtige Weg
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