(Strophe 1)
Ich seh’ dein Lächeln in der Dunkelheit,
Ein Echo aus vergangener Zeit.
Dein Name klingt noch in mir nach,
Als wärst du gestern noch hier gewesen, jeden Tag.
(Pre-Chorus)
Doch die Zeit zog uns auseinander,
Blätter fielen, kalter Wind.
Und trotzdem wünsch ich mir nichts sehnlicher,
Als dass wir wieder wir sind.
(Chorus)
Für dich allein, würd’ ich die Sterne stehlen,
Würd’ meine Welt in deinen Händen wählen.
Auch wenn du sagst, es sei vorbei,
Mein Herz bleibt hier und ruft nach dir –
Für dich allein.
(Strophe 2)
Ich hab’ dich gehen lassen ohne Wort,
Doch in Gedanken hol ich dich zurück.
Die Straßen leer, doch voller Fragen,
Hab’ tausend Dinge dir nie gesagt.
(Pre-Chorus)
Doch die Zeit zog uns auseinander,
Blätter fielen, kalter Wind.
Und trotzdem wünsch ich mir nichts sehnlicher,
Als dass wir wieder wir sind.
(Chorus)
Für dich allein, würd’ ich die Sterne stehlen,
Würd’ meine Welt in deinen Händen wählen.
Auch wenn du sagst, es sei vorbei,
Mein Herz bleibt hier und ruft nach dir –
Für dich allein.
(Bridge)
Sag mir, spürst du’s auch noch manchmal?
Dieses Feuer tief in dir?
Wenn du willst, dann nehm’ ich deine Hand,
Und wir verlieren uns nicht mehr.
(Chorus – sanft, dann stärker werdend)
Für dich allein, würd’ ich die Sterne stehlen,
Würd’ meine Welt in deinen Händen wählen.
Auch wenn du sagst, es sei vorbei,
Mein Herz bleibt hier und ruft nach dir –
Für dich allein.
(Outro – leise, fast geflüstert)
Ich seh’ dein Lächeln in der Dunkelheit,
Vielleicht führt uns die Zeit zurück…
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