[Strophe 1]
Jeden Tag schrie ich und flehte um Hilfe,
mit müdem Herzen, voller Wunden.
Doch ich war immer still, bestraft in der Stille.
Ich schrie innerlich, niemand war da...
[Pre-Chorus]
Die Strafe war hart, die Einsamkeit noch härter.
Ich wartete auf eine Geste, einen Blick, ein Willkommen.
Doch alles, was ich hörte...
war das Echo des Schmerzes, auf das niemand reagierte.
[Refrain]
Ich wollte nur ein Wort hören:
„Es tut mir leid“ oder einfach „Ich verstehe dich“...
Doch die Welt verstummte, verließ mich,
und die Zeit nahm mir, was ich in mir trug.
Warum konnten sie nicht sagen,
nur ein Wort, um mich zu beschützen?
[Strophe 2]
Ich bat um nichts weiter als ein wenig Mitgefühl,
eine ausgestreckte Hand, ein wenig Aufmerksamkeit.
Die Stille schrie lauter als meine Stimme,
Und ich verlor mich, allein gelassen...
[Pre-Chorus]
Wie oft habe ich geweint, ohne dass es jemand bemerkte?
Wie oft bin ich gefallen, ohne zu wissen, wie ich wieder aufstehen soll?
Doch in mir lebt noch immer
die Hoffnung, die nie verging.
[Chorus]
Ich wollte nur ein Wort hören:
„Es tut mir leid“ oder einfach „Ich verstehe dich“...
Doch die Welt verstummte, ließ mich im Stich,
Und die Zeit nahm mir, was ich in mir trug.
Warum konnten sie nicht sagen,
Nur ein Wort, um mich zu beschützen?
[Bridge]
Und wenn sie mich eines Tages wirklich hören,
Lass sie wissen, dass ich nur Freiheit wollte.
Freiheit zu fühlen, zu existieren, zu leben...
Und jemanden, der mir sagt: „Ich bin bei dir.“
[Letzter Refrain]
Ich wollte nur ein Wort hören:
„Es tut mir leid“ oder einfach „Ich verstehe dich“ …
Ich brauchte keine Versprechen oder Pläne,
nur eine menschliche Geste, ein bisschen Liebe.
Warum konnten sie nicht sagen,
nur ein Wort, um mich zu verteidigen?
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