[Verse]
Tief in den Schatten, wo die Träume erfrieren,
Uhren ticken langsam, doch die Stunden verlieren.
Kalte Hände greifen, suchen Wärme im Raum,
Echo von der Stille, ein zerrissener Traum.
[Chorus]
Tief, tief, da wo die Dunkelheit wohnt,
Tief, tief, wo keiner deinen Namen betont.
Schreie ohne Stimme, Worte fliegen wie Papier,
Tief, ich fall' und finde mich hier.
[Verse 2]
Asche auf dem Asphalt, die Straßen erzählen,
Jeder Schritt ein Kapitel, die Geschichten, sie fehlen.
Blicke ohne Sehen, Schatten tanzen im Licht,
Flammen lodern leise, doch die Hoffnung zerbricht.
[Bridge]
Frag die Sterne, doch sie schweigen im Chor,
Die Melodie ein Flüstern, ein verlorenes Tor.
Wellen brechen sanft, doch die Flut zieht mich fort,
Ein Atemzug noch, dann verschwindet der Ort.
[Chorus]
Tief, tief, da wo die Dunkelheit wohnt,
Tief, tief, wo keiner deinen Namen betont.
Schreie ohne Stimme, Worte fliegen wie Papier,
Tief, ich fall' und finde mich hier.
[Outro]
Tief in die Nacht, wo der Himmel zerbricht,
Tief in die Seele, wo die Schatten erdicht'.
Ein Schritt nach vorn, doch die Ketten sind schwer,
Tief, immer tiefer, kein Aufstieg mehr.