Intro]
Das leben ist leid und steht im Schatten der Unendlichkeit
Alles findet sein Ende und den Weg in die leere der Verdammnis.
Jedes glück jede Trauer und jeder Schein endet mit dem tod der uns Erlösung gibt im Schein der Ergiebigkeit.
[Verse]
Inmitten der Leere des Nix
Lebe ich mit dem Gewissen des Glücks
Mit der Liebe der Dunkelheit
Nur so fühle ich mich frei
[Verse2]
Das Leben gibt mir keinen Halt alles vergeht
Der Tod, der ist gewiss
Nur der tod hat alles was ich will
Darum lass mich treiben in der Dunkelheit
[Pre-Chorus]
Ich liebe das Gefühl der Kälte
Und der Dunkelheit, als wäre ich eine Leiche
Befreit von Leid, Last und Gefügigkeit
Ich treibe schwerelos in der Ewigkeit
[Chorus]
Geborgen von der tiefen Leere
Der Unendlichkeit, wo Schatten verweilen
Licht, Wärme, Lachen und Glück
Sind vergänglich, das bleibt, sind Relikte der Zeit
[Verse]
Inmitten der Leere des Nix
Lebe ich mit dem Gewissen des Glücks
Mit der Liebe der Dunkelheit
Nur so fühle ich mich frei
[Verse2]
Das Leben gibt mir keinen Halt alles vergeht
Der Tod, der ist gewiss
Nur der tod hat alles was ich will
Darum lass mich treiben in der Dunkelheit
[Post-Chorus]
Schaust du mir in die Augen
Siehst du nur reines Leid
Erlöse mich vom Grauen des Lebens
den Ich bin nur glücklich unter der Sense des Todes
[Verse2]
Das Leben gibt mir keinen Halt alles vergeht
Der Tod, der ist gewiss
Nur der tod hat alles was ich will
Darum lass mich treiben in der Dunkelheit
[Bridge]
Ich habe mein Leben gelebt
Alles erlebt, alles gefühlt
Tränen gesät, am Ende der Tage
Hat alles keinen Bestand
[Verse]
Inmitten der Leere des Nix
Lebe ich mit dem Gewissen des Glücks
Mit der Liebe der Dunkelheit
Nur so fühle ich mich frei
[Chorus]
Das Leben ist Leid, darum muss es vergehen
Auch wenn es Schicksal ist, das das warme Blut
Am Ende im Schnee untergeht
Das Blut im Schnee untergeht.
[Female Vocal]
[Female Vocal]
[Female Vocal]