

Prompt / Lyrics
[Intro] Die Lichter brennen hell, doch das Herz ist schwarz wie Kohle. Hört ihr das Schlittenläuten? Es ist nicht der Weihnachtsmann, der kommt. Es ist das Ende der Gemütlichkeit, das Ende aller Lieder. Zieht die Vorhänge zu, löscht das Feuer, versteckt euch tief im Keller. Denn heute Nacht wird der Schnee nicht weiß bleiben, sondern tiefrot gefärbt. Die Stille der Nacht wird durchbrochen vom Schrei der verlorenen Seelen. Willkommen zum Fest der Schatten, willkommen zur blutigen Bescherung. Keine Gnade für die Braven, kein Erbarmen für die Kleinen. Der Frost kriecht durch die Ritzen, der Stahl glänzt im Mondlicht. [Verse] Durch den tiefen Matsch, mit dem Beil in meiner Hand, stürme ich herbei, durch das ganze weite Land. Die Rentiere sind tot, ihr Fleisch hängt am Gestell, das Blut tropft in den Schnee, die Farbe leuchtet hell. Ich trete Türen ein, der Tannenbaum fängt Feuer, dieses Fest der Liebe ist mir heute viel zu teuer. Die Kugeln aus Glas zerbrechen unter meinem Schuh, ich schließe eure Augen, für die ewige, kalte Ruh. Keine Plätzchen auf dem Teller, nur bittere Verzweiflung, ich bringe euch das Grauen, die ultimative Abreibung. Die Engel an der Spitze fallen brennend in den Dreck, und euer kleiner Glaube, der ist jetzt plötzlich weg. [Chorus] Jingle Bells, Schädel bellen, alles geht kaputt, wir werfen alle Traditionen einfach in den Schutt. Jingle Bells, Qualen gellen, durch die Winternacht, seht nur, was der Hass aus diesem öden Fest gemacht! Jingle Bells, Knochen schellen, Blut fließt in den Wein, niemand wird an diesem Abend glücklich oder fröhlich sein. Jingle Bells, Schreie gellen, weit und furchtbar fern, wir löschen heute aus den hellen, weihnachtlichen Stern! [Verse] Unter’m Mistelzweig liegt ein Kopf ganz zerteilt, die Stimmung ist im Keller, die Klingen sind bereit. Die Socken am Kamin sind gefüllt mit nassem Blei, die Kinder fangen an zu weinen, doch es ist mir einerlei. Der Gänsebraten brennt, die Küche steht in Flammen, die ganze Nachbarschaft bricht heute Nacht zusammen. Keine Geschenke unter’m Baum, nur Angst und blanke Not, wer nach dem Weihnachtsmann noch ruft, der findet nur den Tod. Die Lichterketten strangulieren den letzten Rest von Hoffnung, dies ist keine Feier, das ist eine bittere Vollstreckung. Ich lache in den Sturm, während alles um mich birst, du merkst erst wenn du fällst, dass du heute sterben wirst. [Female Vocal] [Bridge] Hört ihr das? Das ist das Geräusch der kaputten Träume. Es gibt keinen Nordpol, nur die Kälte der Einsamkeit. Das Fest der Hiebe, die Nacht der langen Messer. Wir brauchen kein Lametta, wir brauchen scharfen Stahl. Die Glocken läuten den Untergang ein, hört ihr ihren dumpfen Klang? Es ist ein Requiem für die Liebe, ein Abgesang auf die Freude. Jedes Jahr derselbe Mist, doch heute machen wir Schluss damit. Kein "Stille Nacht", nur das Echo der Gewalt. Kein "Oh Tannenbaum", nur der Wald der Gehenkten. Die Welt wird still, die Welt wird kalt, die Welt wird rot. Spürt ihr den Frost? Er kriecht in eure Knochen und bleibt dort. [Chorus] Jingle Bells, Schädel bellen, alles geht kaputt, wir werfen alle Traditionen einfach in den Schutt. Jingle Bells, Qualen gellen, durch die Winternacht, seht nur, was der Hass aus diesem öden Fest gemacht! Jingle Bells, Knochen schellen, Blut fließt in den Wein, niemand wird an diesem Abend glücklich oder fröhlich sein. Jingle Bells, Schreie gellen, weit und furchtbar fern, wir löschen heute aus den hellen, weihnachtlichen Stern! [Outro] Frohes Fest... wünscht euch der Abgrund. Schlaft schlecht in eurer ewigen Kälte. Das Feuer ist aus. Die Asche ist grau. Die Rentiere kommen nicht mehr zurück. Nächstes Jahr gibt es nichts mehr zu feiern. Nur noch die Stille nach dem großen Schlachten. Hahaha... Frohe... verfluchte... Weihnacht.
Tags
rap, deadcore, horrorcore, male, Weihnachtslied, zertrümmert, scream, bass boosted, Violine
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12/31/2025