Strophe 1)
Ich kam aus Schatten, ohne Namen, ohne Thron,
ein Bastard unter Adel, doch ich stand schon längst bedroht.
Sie sah’n nur Dreck in meinem Blick, doch ich sah mehr,
sah Welten brennen, wenn ich wollte – und ich wollte sehr.
(Pre-Chorus)
Sie flüstern über mich, doch keiner sieht mich kommen.
Ich trag die Narben meiner Kindheit wie gewonn’n.
(Chorus)
Asche auf meiner Krone,
doch ich trag sie wie ein König.
Sie war’n nie meine Gegner,
sie waren einfach nur zu wenig.
Ich steh auf Ruinen,
doch die Flammen geh’n nicht aus.
Denn ich bin mein eigener Sturm —
und ich bau mir mein eigenes Haus.
(Strophe 2)
Sie wollten mich brechen, doch ich lernte, wie man lacht,
zynisch wie ein Gott, der über sterbliche Richter wacht.
Ich hab die Ketten abgelegt, die sie mir gaben,
jetzt trag ich Macht in meinen Händen… und ihre Gräben.
(Pre-Chorus)
Ihr nennt mich Monster, aber Monster schafft ihr selbst.
Ich bin nur das Echo eurer kalten, toten Welt.
(Chorus)
Asche auf meiner Krone,
doch ich trag sie wie ein König.
Sie war’n nie meine Gegner,
sie waren einfach nur zu wenig.
Ich steh auf Ruinen,
doch die Flammen geh’n nicht aus.
Denn ich bin mein eigener Sturm —
und ich bau mir mein eigenes Haus.
(Bridge)
Und wenn der Himmel bricht,
wenn eure Mauern fallen —
steh ich da, wo ihr mich nie gewollt habt:
oben.
Allein.
Unantastbar.
(Final Chorus)
Asche auf meiner Krone,
doch sie leuchtet wie ein Stern.
Ich bin der, den ihr verstoßen habt —
jetzt wollt ihr mich zurück, doch ich bleib fern.
Ich steh auf Ruinen,
und ich schreib mir meine Macht.
Denn ich war nie euer König —
ich war immer eure Nacht.