Strophe 1:
Früher war alles klar, Männer stark, Frauen stolz,
Jetzt verschwimmen Linien, alles wirkt wie ein Scherz.
Ich seh euch kämpfen, doch die Welt verschiebt,
Masken auf, Rollen weg, alles, was bleibt, ist ein Lied.
Pre-Chorus:
Ich akzeptier, ich nick, doch mein Herz wird schwer,
Denn etwas geht verloren, was ich liebte so sehr.
Chorus:
Männer zu Frauen, Frauen zu Männern,
Ich seh die Welt sich drehen, wir fangen an zu brennen.
Es ist okay, ich sag es, doch tief drin brennt die Trauer,
Die alten Rollen verschwinden, Stunde für Stunde, Dauer für Dauer.
Strophe 2:
Kein Urteil, kein Hass, nur ein schwerer Blick,
Ich seh euch wachsen, doch es fühlt sich fremd an, Stück für Stück.
Stärken und Schwächen tauschen, kein Fehler dabei,
Doch das, was war, bleibt mir fremd, ich fühl mich einerlei.
Pre-Chorus:
Ich will’s verstehen, ich will’s nicht ablehnen,
Doch mein Herz bleibt nostalgisch, kann das Alte noch sehen.
Chorus:
Männer zu Frauen, Frauen zu Männern,
Ich seh die Welt sich drehen, wir fangen an zu brennen.
Es ist okay, ich sag es, doch tief drin brennt die Trauer,
Die alten Rollen verschwinden, Stunde für Stunde, Dauer für Dauer.
Bridge:
Die Welt dreht sich, wir drehen uns mit,
Doch etwas fehlt mir, ein Stück altes Licht.
Es ist Veränderung, und doch fühl ich Schmerz,
Alte Wege verschwinden, die Erinnerung – mein Herz.
Final Chorus:
Männer zu Frauen, Frauen zu Männern,
Ich seh die Welt sich drehen, wir fangen an zu brennen.
Ich akzeptiere es, doch traurig bleibt mein Blick,
Denn das, was war, ist jetzt nur noch ein Stück.