(Verse 1)
Die Straßen glänzen nass, und ich geh allein,
kein Licht, kein Ziel, nur Schatten und Stein.
Die Stimmen der Welt sind kalt und fern,
ich schrei nach Wärme, doch niemand hört mich gern.
(Hook)
Und ich fall, fall in die Stille der Nacht,
die Tränen sind laut, wenn niemand wacht.
Herzen sind hart, die Hände so leer,
ich halt mich fest, doch es tut so sehr.
(Verse 2)
Jeder Schritt klingt hohl, auf Pflaster aus Glas,
die Zeit rinnt vorbei, als wär sie nur Spaß.
Ich such nach Nähe, nach einem Gesicht,
doch alles, was bleibt, ist das dunkle Licht.
(Hook)
Und ich fall, fall in die Stille der Nacht,
die Tränen sind laut, wenn niemand wacht.
Herzen sind hart, die Hände so leer,
ich halt mich fest, doch es tut so sehr.
(Bridge)
Vielleicht ist es nur ein Traum, ein Spiel der Zeit,
vielleicht geh ich verloren in der Einsamkeit.
Doch in der Tiefe, da brennt noch ein Funken Licht,
der sagt mir: „Weine ruhig, doch vergiss dich nicht.“
(Outro)
Der Regen wäscht alles, nimmt das Gewicht,
der Schmerz bleibt, doch ich seh ein kleines Licht.
Und während ich schreie, während ich zerbrech’,
weiß ich: auch aus Tränen wächst etwas echt.