Strophe 1
Ich seh’ dein Schattenlicht,
du stehst da wie gefroren.
Dein Herz schlägt viel zu laut,
als würd’s nach irgendwas schreien.
Doch keiner dreht sich um,
alle rennen nur nach vorne.
Komm, ich nehm dich bei der Hand,
wir gehen da raus – zusammen.
Pre-Refrain
Ich weiß, du hast genug,
doch bitte gib nicht auf.
Wenn du fällst, trag ich dich mit –
wir laufen weiter hoch.
Refrain
Lauf mit mir,
auch wenn die Welt nach hinten zieht.
Ich bleib hier,
egal wie stark der Sturm grad wird.
Wir zwei gegen alles,
auch wenn’s unmöglich aussieht.
Lauf mit mir,
solang bis unser Herz wieder fliegt.
Strophe 2
Du sagst, du bist zu müde,
die Tage viel zu schwer.
Doch ich seh’ diesen Funken,
er brennt noch tief in dir.
Die Straße ist voll Narben,
doch wir können sie neu schreiben.
Komm, ich geb dir meinen Mut,
du musst ihn nur kurz halten.
Pre-Refrain
Und selbst wenn du nicht glaubst,
ich glaub’ genug für uns.
Refrain
Lauf mit mir,
auch wenn die Welt nach hinten zieht.
Ich bleib hier,
egal wie stark der Sturm grad wird.
Wir zwei gegen alles,
auch wenn’s unmöglich aussieht.
Lauf mit mir,
solang bis unser Herz wieder fliegt.
Bridge
Und wenn du fällst, dann fall ich mit,
doch wir stehen wieder auf.
Denn was uns hält, sind du und ich,
und das reicht – hunderttausend Mal.
Finaler Refrain
Lauf mit mir,
wir werden wieder Flügel kriegen.
Bleib bei mir,
wir lassen uns nicht mehr besiegen.
Wir zwei, nur wir zwei,
egal wie weit der Weg noch geht.
Lauf mit mir –
solang bis unsere Angst vergeht.