(Strophe 1)
Ich war nie der, der viel redet,
hab Herzen eher auf Abstand gehalten.
Doch dann kamst du einfach rein,
ohne Plan, ohne Fragen, ohne falsche Gestalten.
Und plötzlich stand die Welt still,
nicht weil ich’s wollte – weil du’s warst.
Ich hab gelernt, dass Nähe nicht schwach macht,
sondern zeigt, wer du wirklich bist und was du hast.
(Pre-Refrain)
Ich geb dir nix Versprochenes,
nur das, was ich halten kann.
Keine großen Worte –
nur dass du bleiben darfst, wenn du willst irgendwann.
(Refrain)
Denn du bist die Ruhe nach meinem Chaos,
die Stimme, die meinen Kopf stoppt.
Du bist der Grund, warum ich lächle,
auch wenn ich’s selbst nicht check.
Und wenn die Welt wieder brennt,
bleib ich trotzdem bei dir stehen.
Du musst nichts sein, nichts spielen –
nur du.
Und dafür bleib ich.
(Strophe 2)
Ich fall nicht leicht, das weißt du,
doch du gehst nicht, obwohl ich’s dir leicht mach.
Ich hab zu oft mit Distanz gelebt,
bis ich gemerkt hab, dass man damit nur sich selbst schwach macht.
Du berührst nichts an mir,
und trotzdem alles auf einmal.
So wie Licht durch einen Riss fällt –
leise, klar und brutal.
(Pre-Refrain)
Ich sag nicht „für immer“,
aber du hast Platz in meinem Tag.
Nicht weil du müsstest –
weil ich’s will, seit ich dich hab.
(Refrain)
Denn du bist die Ruhe nach meinem Chaos,
die Stimme, die meinen Kopf stoppt.
Du bist der Grund, warum ich atme,
selbst wenn das Leben mich bricht.
Und wenn die Nacht wieder laut wird,
bin ich trotzdem bei dir wach.
Du musst nichts sein, nichts spielen –
nur du.
Und das reicht.
(Bridge)
Ich geb dir kein Märchen,
nur ein Platz neben meinem Schatten.
Und wenn du’s willst,
kannst du bleiben –
auch wenn die anderen längst gegangen sind.
(Refrain – Finale)
Denn du bist die Ruhe nach meinem Chaos,
der Mensch, der bleibt, wenn’s zu viel wird.
Du bist der Grund, warum mein Herz wieder schreit:
„Komm näher, geh nicht weg.“
Und wenn die Welt mich verliert,
find ich mich bei dir.
Du musst nichts sein, nichts spielen –
nur du.
Und dafür bleib ich.