(Verse 1)
Ich schau auf die Straßen, seh’ nur leere Gesichter,
Menschen stapeln Lügen, immer dichter und dichter.
Haben alles, wollen mehr, verlieren, was echt war,
Liebe vertickt an den Meistbietenden, alles klar.
Keiner fragt, keiner hört, jeder denkt nur an sich,
Spielt Gott im eigenen Kosmos, doch bricht beim ersten Stich.
Ich geh meinen Weg, allein, keiner hält mich auf,
Die Welt ist ein Theater, und ich steh am Schluss drauf.
(Hook)
Hier ist meine Abrechnung, nein, ich schreie sie nicht leise,
Jede Lüge, jeder Betrug, auf meiner eigenen Reise.
Die Welt kann mich hassen, kann mich vergessen,
Aber ich seh klar, ich lass mich nicht messen.
(Verse 2)
Kinder lachen, Erwachsene weinen,
Doch niemand blickt hin, will nur Scheine.
Moral verkauft in glänzender Verpackung,
Echtheit tot, nur noch Fassade, die Klatschtung.
Ich sammel meine Wut, mach daraus mein Werkzeug,
Schreib mein Urteil auf Papier, scharf wie ein Dolch.
Denn wenn alles fällt, steh ich noch,
Seh die Trümmer der Welt, die keiner mehr liebt.
(Hook)
Hier ist meine Abrechnung, nein, ich schreie sie nicht leise,
Jede Lüge, jeder Betrug, auf meiner eigenen Reise.
Die Welt kann mich hassen, kann mich vergessen,
Aber ich seh klar, ich lass mich nicht messen.
(Bridge)
Und am Ende, wenn die Straßen schweigen,
Wenn die Masken fallen, keiner mehr kann sich zeigen,
Dann geh ich weiter, ohne Reue, ohne Gnade,
Denn die Welt schuldet mir nichts – ich zahle meine eigene Fassade.
(Outro)
Abrechnung offen, doch ich bin längst weg,
Lass die Welt in ihrem eigenen Dreck.