Kein Filter, kein Trost, kein sanftes Licht –
nur das, was brodelt und zerbricht.
Was sich windet in Schatten,
und euch im Schlaf erwischt.
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Ich geh durch Städte, gebaut auf Gebein,
nicht Geschichte – sondern Grabstein.
Zwischen Fassaden liegt kalter Schutt,
vermischt mit Schweigen und Menschenblut.
Ein Bissen Fleisch – gewürzt mit Leid,
doch keiner will sehen, was dafür schreit.
Ihr nennt es Leben – ich seh nur Tod,
verpackt in Plastik, glänzend, rot.
Ein Supermarkt voller Ignoranz,
wo Schmerz im Sonderangebot tanzt.
Unter Neonlichtern weint
ein Wesen – vergessen, allein.
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Kein Trost, kein Glanz, kein Kompliment –
nur das, was wahr ist und konsequent.
Ich bin der Spiegel, der euch zerreißt,
die Stimme, die spricht – wenn keiner mehr schreit.
Denn Wahrheit kratzt, sie schneidet ein,
ist kein Geschenk, kein warmer Schein.
Sie ist der Splitter im goldenen Ring –
und der Sturm, der euch Erinnerung bringt.
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Ich zeig euch Kinder mit offenen Augen,
die in Ruinen statt Gärten taugen.
Sie lachen – doch es klingt hohl,
wie Wind durch leere Worte ohne Ziel.
Der Fernseher läuft, der Westen spendet,
doch niemand fragt, wer Bomben sendet.
Ich seh Politiker, glatt und klar –
doch ihre Hände sind kalt wie Stahl.
Ich seh Kirchen mit goldenen Kronen,
die Kriege segnen, Schlachten belohnen.
Sie predigen Liebe – doch essen den Hass,
beim Abendmahl liegt ein blutiger Fraß.
Und ihr sagt „Amen“ mit vollem Mund –
doch euer Glaube ist blutunterwund’.
⸻
Kein Filter, kein Trost – nur klares Licht,
das nicht wärmt, nur zeigt, was zerbricht.
Ich bin der Riss im neu gestrich’nen Putz,
die Flamme im Wind, vor dem letzten Sturz.
Denn Wahrheit –
ist kein Geschenk.
Sie ist Gericht.
Sie brennt. Und denkt.
⸻
Ich spiegele Masken, die freundlich lügen,
die trösten – nur um zu betrügen.
Ihr sagt: „Wir können eh nichts tun“,
doch eure Stimmen könnten Welten ruh’n.
Ein Schuss ins Herz – durch Stillstand, bequem,
doch Mitleid hilft nicht, wenn keiner aufsteht.
Ich seh eure Hände – nicht leer, sondern rot,
und auch wer schweigt, hat Teil am Tod.
Ich hör keine Schreie – ihr habt sie betäubt,
mit Netflix, Komfort, in Gleichgültigkeit.
Doch draußen stirbt ein Kind –
während du dein nächstes Level gewinnst.
Ich bin kein Trost, kein Ornament,
ich bin der Splitter in deinem Gewand.
Das Flackern im Wind, das an dich denkt –
die Stimme, die flüstert: „Erkenne dein Geschenk.“
⸻
Das Leben ist kein Besitz,
nur geliehen – mit jedem Riss.
Und wer nicht fühlt, was wirklich zählt,
hat längst sein Spiegelbild gewählt.
⸻
Kein Trost, kein Filter – kein Happy End.
Nur Worte, die brennen, wenn man sie erkennt.
Ich bin der Spiegel, der euch nicht vergibt –
doch vielleicht… der euch endlich liebt.
Denn Wahrheit –
ist nicht schön.
Sie ist notwendig.
– MrBeNnYfive, der tiefgründige Schriftsteller.
Das Leben ist kein Besitz,
nur geliehen – mit jedem Riss.
Und wer nicht fühlt, was wirklich zählt,
hat längst sein Spiegelbild gewählt.
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Kein Trost, kein Filter – kein Happy End.
Nur Worte, die brennen, wenn man sie erkennt.
Ich bin der Spiegel, der euch nicht vergibt –
doch vielleicht… der euch endlich liebt.
Denn Wahrheit –
ist nicht schön.
Sie ist notwendig.
– MrBeNnYfive, der tiefgründige Schriftsteller.