Sie sagen:
„Das ist doch normal… das war schon immer so.“
Doch ich sage euch:
Eines Tages… ihr werdet schon sehen.
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Die schöne Welt der Menschen – glänzt wie Gold, doch fault von innen,
zwischen Shoppingtrips und Selfies hörst du Tierseelen verrinnen.
Blind für das Wahre, für das Leiden, das geschieht,
denn wer bequem lebt, fragt selten, wer dafür verblutet, stirbt, verzieht.
Jeden Tag ein Blutbad – doch du sprichst von Delikatessen,
während Kälber nach der Mutter schreien, hör ich dich laut fressen.
In der Hölle, die ihr bautet – mit Beton und Strom und Stahl,
sterben Wesen für den Fresskick – und ihr nennt das normale Wahl?
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Doch der Tag wird kommen – und er wird nicht still vergehn,
dann wird das Lächeln brechen, und ihr könnt euch selbst nicht mehr verstehn.
Die Arroganz wird zittern, die Gleichgültigkeit wird schrein,
wenn euch das Leid, das ihr gesät habt, plötzlich holt – ganz allein.
Eines Tages… ihr werdet schon sehen.
(Mit Blut in den Augen und Schuld in den Zehen)
Eines Tages… ihr werdet schon sehen.
(Denn die Rechnung kommt – und sie wird nicht angenehm.)
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Für Genuss, für Konsum, für ein bisschen Convenience –
habt ihr Millionen geopfert und nennt es Zivilisation.
Eure Welt ist schön verpackt – doch drinnen stinkt sie nach Verrat,
nach Angst, nach Gier, nach Todesqual – doch ihr seht’s nicht, weil ihr seid satt.
Ich schreib kein Lied für Applaus – ich schreib es wie ein Schrei,
für die, die keine Stimme haben – und trotzdem täglich sterben, frei.
MrBeNnYfive – der tiefe Blick durchs bunte Lügenkleid,
ich rappe nicht für Likes – ich rappe gegen Heuchelei.
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Doch der Tag wird kommen – mit Donner und Gericht,
wo jedes Aug’, das heut noch wegsieht, sich dem Spiegel stellt im Licht.
Die Gleichgültigkeit wird brechen, euer System wird untergehn,
und ihr werdet endlich spüren, was es heißt, auf Leid zu stehn.
Eines Tages… ihr werdet schon sehen.
(Das Schweigen wird schreien, das System wird vergehn.)
Eines Tages… ihr werdet schon sehen.
(Denn Wahrheit stirbt nie – sie wird auferstehn.)
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„Sie sagten, ich sei radikal –
doch was ist radikaler als täglicher Mord,
verpackt in Cellophan und Ignoranz?“
Eines Tages…
ihr werdet schon sehen.
Mister. Benny. Five.
Der tiefgründige Schriftsteller