Sie stehen da, voll Zweifel, voll Fragen.
Doch ich trag das Licht – muss nichts mehr sagen.
Denn wo Dunkelheit herrscht und das Schweigen regiert,
bin ich die Stimme, die durch Schatten marschiert.
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Warum ich keine Angst hab? Weil ich Licht bin im Sturm.
Wenn die Dunkelheit marschiert, steh ich fest wie ein Turm.
Ich flieh nicht vor Schatten – ich brenn durch die Nacht,
mit Feuer im Blick und himmlischer Macht.
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Sie fragen: „Warum zitterst du nie, bist du aus Stein?“
Ich sag: „Nein – ich bin Feuer, geboren, um Licht zu sein.“
Wenn Mauern aus Dunkel vor mir emporsteigen,
schweig ich nicht – ich beginne zu zeigen.
Zeig Haltung, zeig Stärke, doch bleib dabei weich,
nicht aus Schwäche, sondern weil ich Vergebung erreich.
Ich weiche nicht zurück, auch wenn’s brodelt und bebt,
weil ein Herz, das liebt, selbst in Flammen noch lebt.
Ich kenn das Dunkel, hab’s gesehen, gespürt,
doch mein Geist hat entschieden: Ich bleib unberührt.
Ich trag keine Rüstung, nur Wahrheit als Schild,
und jeder, der hasst, prallt daran, wird still.
Ich flieh nicht in Lügen, renn nicht in den Sand,
ich steh wie ein Fels – mit Licht in der Hand.
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Warum ich keine Angst hab? Weil ich Licht bin im Sturm.
Wenn die Dunkelheit marschiert, steh ich fest wie ein Turm.
Ich flieh nicht vor Schatten – ich brenn durch die Nacht,
mit Feuer im Blick und himmlischer Macht.
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Ich hab Dämonen gesehen – in den Blicken der Welt,
doch mein Licht hat geleuchtet, auch wenn alles zerfällt.
Sie kommen mit Finsternis, tragen Masken aus Stein,
doch ich schau ihnen in die Augen – und lass sie allein.
Denn wer sich dem Schatten stellt, wird selbst zu Glut,
und wer im Namen der Liebe kämpft, kämpft gut.
Ich brauch keinen Thron, kein Gold, kein Applaus,
denn ich trag etwas in mir, das niemals geht aus.
Ich bin kein Held – nur ein Mensch mit Licht,
doch das reicht, wenn alles um dich zerbricht.
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Ich steh nicht allein, auch wenn keiner mehr spricht,
denn in mir lebt Hoffnung, in mir lebt das Licht.
Es bricht durch das Dunkel, durch Zweifel, durch Pein –
und flüstert: Du wirst niemals alleine sein.
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Warum ich keine Angst hab? Weil ich Licht bin im Sturm.
Wenn die Dunkelheit marschiert, steh ich fest wie ein Turm.
Ich flieh nicht vor Schatten – ich brenn durch die Nacht,
mit Feuer im Blick und himmlischer Macht.
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Wenn sich finstere Wände vor dir auftürmen –
dann sei das Licht, das sie zum Einsturz bringt.
MrBeNnYfive, der tiefgründige Schriftsteller