„Sie warfen mir vor, ich wär zu sensibel, zu radikal, zu echt.
Sie sagten, ich würde zu viel sehen – doch das war Gottes Wille.
Denn er nahm mir die Scheuklappen ab…
…und ich sah, was keiner sehen will.“
„Jetzt steh ich hier.
Mit Blut auf den Straßen.
Mit Wahrheit auf der Zunge.
Mit Licht in der Brust.“
„Und wenn mein Licht dich blendet…
…dann frag dich mal, warum du lieber in der Dunkelheit bleibst.“
⸻
Ich bin Licht, keine Finsternis,
wenn’s dich blendet – dann tritt bitte weg von mir.
Kein Teil der Welt, kein Teil vom System,
ich trag mein Kreuz – auch wenn ihr stehen bleibt bequem.
Ich bin Licht, keine Finsternis,
was ich sag, kommt aus meinem Herz und ist echt.
Ich geh nicht mit – ich steh aufrecht,
denn Gott gab mir Stimme, kein Schweigen im Dreck.
⸻
Jesus sagt: „Komm, trag dein Kreuz.“
Doch ihr fallt zurück, werft es weg – wie Spielzeug.
Beschuldigt mich, ruft: „Ketzerei!“
Doch was ich sag, kommt vom Himmel, nicht von euch dabei.
„Jesus schämt sich für dich.“ – Ihr ruft’s in den Wind.
Doch ich steh fest wie ein Turm, auch wenn der Sturm beginnt.
Ich setz mich ein für die, die ihr verschweigt,
die stummen Schreie der Tiere – von euch entweiht.
Ihr lacht, ihr höhnt,
doch euer Spott ist leer,
denn euer Herz ist kalt,
und euer Tisch voller Blut und mehr.
„Tiere wurden für uns gemacht.“
„Zum Essen da – so hat man’s uns beigebracht.“
„Schächten wär mal wieder schön.“
Doch was ist schön an Qual, an Schreien und Tränen, die vergehn?
⸻
Ich bin Licht, keine Finsternis,
wenn’s dich blendet – dann tritt bitte weg von mir.
Kein Teil der Welt, kein Teil vom System,
ich trag mein Kreuz – auch wenn ihr stehen bleibt bequem.
Ich bin Licht, keine Finsternis,
was ich sag, kommt aus meinem Herz und ist echt.
Ich geh nicht mit – ich steh aufrecht,
denn Gott gab mir Stimme, kein Schweigen im Dreck.
⸻
Wo ist eure Liebe? Wo ist euer Herz?
Vergraben im Schlamm oder getötet vom Schmerz?
Ihr verteidigt Gewalt und nennt es Natur,
doch euer Nutzen hat die Wahrheit längst zur Fratze gemacht – pur.
Gott nahm mir die Scheuklappen – ich seh jetzt klar.
Wusch mir die Ohren – hör, was früher verborgen war.
Er brach mein steinernes Herz – machte es neu.
Jetzt fühl ich tief – und das ist echt, nicht nur Geschrei.
Ich seh die Welt, wie sie wirklich ist:
Ein System aus Lügen, das Gerechtigkeit vergisst.
Doch ich bin hier – nicht um mitzumarschieren,
sondern um Flammen zu tragen, um Kerzen zu entzünden, nicht zu frieren.
⸻
Ich gehöre nicht zu euch.
Nicht zu dieser Zeit.
Nicht zu dieser Welt.
Ich war nie einer von euch.
Ich bin hier,
um Licht zu bringen –
nicht um zu gefallen.
⸻
Ich bin Licht, keine Finsternis,
wenn’s dich blendet – dann tritt bitte weg von mir.
Kein Teil der Welt, kein Teil vom System,
ich trag mein Kreuz – auch wenn ihr stehen bleibt bequem.
Ich bin Licht, keine Finsternis,
was ich sag, kommt aus meinem Herz und ist echt.
Ich geh nicht mit – ich steh aufrecht,
denn Gott gab mir Stimme, kein Schweigen im Dreck.
„Ich bin nicht hier, um euch zu gefallen.
Ich bin hier, weil Wahrheit weh tut.
Und weil Liebe nicht zusieht, wenn Leben stirbt.“
„Ihr nennt mich Ketzer…
Doch Gott nennt mich seinen Sohn.“
„Ich bin Licht.“
Und ich werde brennen –
bis auch der letzte Schatten weicht.
— MrBeNnYfive, der tiefgründige Schriftsteller