---
[Strophe 1]
Rot malte der Morgen das weite Land,
bis Kanonendonner den Frieden verbrannt.
Auf Westerplatte fiel erster Schmerz,
doch Freiheit brannte tief in ihrem Herz.
[Refrain]
Oh Westerplatte, in Flammen so wild,
Soldaten kämpften – nur eine Hand voll.
Sie waren alleine, doch Herzen sie schlugen,
für Polen, für Ehre – für Freiheit und Traum.
[Strophe 2]
Feuer regnete auf Stein und Wand,
der Himmel weinte aus Blei und Brand.
Doch sie hielten stand, kein Schritt ging zurück,
aus Blut und aus Stein wuchs ihre Geschicht’.
[Refrain]
Oh Westerplatte, in Flammen so wild,
Soldaten kämpften – nur eine Hand voll.
Sie waren alleine, doch Herzen sie schlugen,
für Polen, für Ehre – für Freiheit und Traum.
[Bridge]
Sieben Tage, sieben Nächte,
jeder sah den Tod ganz echt.
Als der Letzte fiel, blieb ihr Ruhm –
Helden von damals, vergessen nie.
[Refrain]
Oh Westerplatte, in Flammen so wild,
Soldaten kämpften – nur eine Hand voll.
Sie waren alleine, doch Herzen sie schlugen,
für Polen, für Ehre – für Freiheit und Traum.
[Outro]
Der Wind trägt ihr Lied in die dunkle Nacht,
von denen, die blieben in Feuers Macht.
Die Zeit vergeht, doch ihr Geist bleibt wach,
Westerplatte – lebt tief in uns nach.
---