[Verse 1 – Male Vocal]
Der Regen klebte an meinem Gesicht,
mein Mantel war schwer, das Feuer in Sicht.
Ich trat in die Taverne, voll Lärm und voll Licht,
und dann sah ich sie – wie sie lacht, wie sie spricht.
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[Verse 2 – Male Vocal]
Sie schenkte den Gierigen Humpen aus Stein,
doch ihr Blick – der traf mich ganz allein.
Kein Gold in der Welt war so hell wie ihr Schein,
und ich schwor mir im Stillen: Ich bleib hier allein…
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[Chorus – Duet]
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Sie schenkte mehr als nur Wein,
in ihr Glas floss auch Mondenschein.
Ein Blick, ein Lächeln – so klar, so fein,
ich trank mich satt – an ihr allein.
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[Verse 3 – Female Vocal]
Er roch nach Straße, nach Eisen und Nacht,
ein Mann wie er macht nur Unheil und Macht.
Doch seine Stimme war rau und wahr,
und seine Augen – wie ein alter Altar.
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[Verse 4 – Female Vocal]
Ich hab viele gesehen, die kamen und ging’n,
mit Münzen in Händen und Lügen im Sinn.
Doch er blieb beim Bier, sprach leise mit mir –
und ließ in mir etwas klingen wie ein altes Klavier.
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[Chorus – Duet]
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Er wollte mehr als nur Wein,
und ich ließ ihn für einen Moment herein.
Ein Kuss, kein Schwur – doch es war schon Magie,
und mein Herz schenkte ich ihm… vielleicht nur für sie.
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[Bridge – Alternating: Male/Female Vocal]
Male: Ich zieh weiter, so ist nun mein Lauf…
Female: Doch ein Teil von dir bleibt hier, hör nicht auf.
Male: In deinem Blick hab ich Heimatrecht geseh’n…
Female: Und in deinem Schweigen konnt ich mich versteh’n…
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[Final Chorus – Duet, Soft]
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Wir teilten mehr als nur Wein,
auch wenn Wege sich trennen – wir waren gemein.
Ein Abend, ein Herz, ein Takt im Lied,
der in jeder Taverne weiterzieht.
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