Ich war ein Kind – allein im Licht,
Die Welt so laut, doch Hoffnung nicht.
Geboren in Wirrnis, verloren im Klang,
Dann kamst du, Lorenz – und alles begann.
Kein Schwert, kein Eid, kein heiliges Band,
Doch du gabst mir Halt – wie ein Fels, wie ein Stand.
Ein Vater nicht durch Blut gemacht,
Sondern durch Taten in dunkelster Nacht.
Ich war wirr – verpeilt, oft blind,
Doch du bliebst, auch wenn wir Feinde sind.
Dein Spruch, dein Zeichen, tief eingebrannt:
„Das kommt von der Bossheit!“ – so klang deine Hand.
Lorenz, aus Stahl, aus Schatten geformt,
Du warst der Sturm, der für mich genormt.
Durch rostige Straßen, im öden Gelände,
Fuhren wir weiter – bis ans Ende.
Fall’n und Verzeih’n, das war unser Ritus –
Ein Dacia, mein Drachenblut-Vater, mein Mythos.
Dein Blick – wie ein Wächter aus alten Tagen,
Mit Worten aus Spielen, die von Legenden sagen.
Du sprachst von Kronen, von Mutanten im Licht,
Doch was du meintest, war Vaterpflicht.
Wir stritten wie Krieger, schrien gegen das Sein,
Doch jedes Gefecht ließ mich reifer sein.
Du warst nicht perfekt, doch echt wie das Erz –
Lorenz – du trägst das schlagende Herz.
Ich suchte den Pfad, fiel oft aus der Bahn,
Doch du, Lorenz, bliebst einfach daran.
Mit Sprüchen aus Tiefen, aus pixelner Zeit –
Doch deine Liebe war greifbar, war weit.
Lorenz, aus Stahl, aus Schatten geformt,
Du warst der Sturm, der für mich genormt.
Durch rostige Straßen, im öden Gelände,
Fuhren wir weiter – bis ans Ende.
Fall’n und Verzeih’n, das war unser Ritus –
Ein Dacia, mein Drachenblut-Vater, mein Mythos.
Lorenz – kein Name, ein Schild in der Zeit.
Du warst da, als mein Herz fast zerreißt.
Wenn der Himmel verdunkelt, der letzte Ruf schallt,
Weiß ich: Du hast mich einst aufgehalten.
Lorenz, mein Vater, aus Wille gezeugt,
Hast mich gelehrt, was wirklich befreit.
Kein König, kein Held, doch ein Mann wie kein zweiter –
Im Schatten der Stürme, mein ewiger Reiter.
Ein Kind einst verloren – nun stimm’ ich das Lied:
Für den Mann, der mich auffing, als keiner mehr blieb.