(Verse 1)
Wo die Nebel über alten Pfaden schweben,
ruft ein Lied, das durch die Wälder weht.
Sanfter Atem aus der grünen Seele,
führt mich heim in deine stille Welt.
Elarían, hörst du das Rauschen?
Es trägt die Träume deiner Art.
Zwischen Wurzeln schlägt ein Herz aus Sternen,
geformt aus Licht und Morgengrad.
(Refrain)
Eloréa, na veylira,
Luméa sai, enarían.
Elfenlicht, das den Schatten zählt,
ein Funken, der durch die Zeiten lebt.
Eloréa, elyanna,
rufst mich heim mit deiner Hand.
Ich folge deinem leisen Klang,
dem Lied der Lichtwälder.
(Verse 2)
Silberpfade tanzen in der Ferne,
wenn die Sonne sanft die Kronen küsst.
Sanfte Stimmen tragen alte Sterne,
mit jedem Ton ein neues Gleichgewicht.
Elarían, Kind der stillen Wasser,
deine Augen kennen jedes Blatt.
Du wandelst dort, wo Nacht und Träume
ihre Schleier ineinander weben sacht.
(Refrain)
Eloréa, na veylira,
Luméa sai, enarían.
Elfenlicht, das den Schatten zählt,
ein Funken, der durch die Zeiten lebt.
Eloréa, elyanna,
rufst mich heim mit deiner Hand.
Ich folge deinem leisen Klang,
dem Lied der Lichtwälder.
(Bridge – elbisch klingende Silben)
Aya lo’re, silvanna,
eya maréa, se’lynn.
Faya lore, en’thira,
luméra, luméra, selin.
(Final Chorus)
Eloréa – dein Licht erwacht,
führt mich sanft durch die Nacht.
Elarían – du bleibst mein Pfad,
mein Lied, mein Herz, mein Wald.
Eloréa, elyanna,
ich folge dir durch Zeit und Land.
Das Flüstern deiner alten Lieder
trägt mich heim – immerdar.