(Verse 1)
Unter dem Herzschlag der Brandung,
wo die Stadt wie ein Traum aus Perlmutt schläft,
ruht ein Reich aus fließenden Schatten,
vergessen vom Tag, bewacht vom Meer.
Ein Strom aus Stimmen zieht mich hinab –
Nixenaugen leuchten wie Sterne im Sand.
(Pre-Refrain)
Salzige Winde tragen ihr Lied,
tief in die Kammern, wo niemand sie sieht.
(Refrain)
Aqualindë, nénel síla,
Stadt der Wellen, verborgen und klar.
Durch deine Tore aus Perlmuttstein
ruft mich die Tiefe: „Komm heim, komm heim.“
Aqualindë, nénel síla,
dein Ozean wird mein Führer sein.
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(Verse 2)
Zwischen Algendächern und Korallenbögen
schweben Erinnerungen wie Träume vorbei.
Jede Strömung trägt ein altes Echo,
ein Wispern derer, die einst hier waren.
Nixenkönigin Lirael, mit Wasserkrone,
zeigt mir den Pfad durch den silbernen Strom.
(Pre-Refrain)
Ein Lichtstreifen wandert durch Dunkel und Blau,
führt mich hinunter – ich fühl mich genau.
(Refrain)
Aqualindë, nénel síla,
Stadt der Wellen, verborgen und klar.
Durch deine Tore aus Perlmuttstein
ruft mich die Tiefe: „Komm heim, komm heim.“
Aqualindë, nénel síla,
dein Ozean wird mein Führer sein.
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(Bridge – elbischer Zauber)
“Elen nénathil, tula nallë,
seldar nénë cala nin.”
(„Stern der Wassermaid, komm in die Tiefe,
die Wellen bringen mir dein Licht.“)
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(Final Chorus)
Aqualindë, Herz der Gezeiten,
Stadt der Träume in blauen Weiten.
Durch deine Hallen aus Wasserlicht
finde ich Wege, die kein Sturm zerbricht.
Aqualindë, nénel síla—
ich gehöre dir, du Meer so nah.