(Intro – elbische Vokale)
“Aiya elanorë, lómë sílë,
na-lenya, na-lenya,
eleiá, eleiá…”
(Verse 1)
Im goldnen Schein der alten Sterne,
wo die Zeit im Wind verweht,
steht eine Macht aus alten Träumen,
deren Feuer niemals untergeht.
Ihr Herz aus Licht, von Flammen geboren,
trägt Lieder aus einer fernen Zeit.
Elanorë, du Kind der Morgen,
dein Ruf durchdringt die Dunkelheit.
(Pre-Refrain)
Leise wie ein Flügelschlag,
ruft dein Name durch die Nacht.
(Refrain – groß, oonagh-artig)
Elanorë, aiya calima,
Tochter des Lichts, erwache nun.
Elenna tárië, nai sera,
deine Stimme trägt wie Wind im Blau.
Elanorë, aiya calima—
du führst die Welt ins Morgenlicht.
(Verse 2)
Im Tanz der fließenden Schattenwege
weht dein Lied wie ein Atemhauch.
Die Erde hört, wie du erwachst,
ein Funken Hoffnung wächst im Lauf.
Dein Feuer brennt in stillen Herzen,
erhebt sie sanft, doch voller Kraft.
Elanorë, du Sterngeborene,
bewahrst die Welt mit deiner Macht.
(Pre-Refrain)
Sanft erhebt sich dein Gesang,
wie Wellen, die ein Echo tragen.
(Refrain)
Elanorë, aiya calima,
Tochter des Lichts, erwache nun.
Elenna tárië, nai sera,
deine Stimme trägt wie Wind im Blau.
Elanorë, aiya calima—
du führst die Welt ins Morgenlicht.
(Bridge – elbisch, hymnisch)
“Laita lómë,
cala úva firë.
Laita nárë,
melya ambarë.”
(„Preise die Nacht,
denn das Licht stirbt nie.
Preise das Feuer,
das die Welt liebt.“)
(Final Chorus mit Chor & Tribal)
Elanorë, aiya calima,
Kind der Sterne, Hüterin der Zeit.
Nai silmë, nai elenna,
dein Weg aus Licht führt uns befreit.
Elanorë, aiya calima—
ich folg’ dir durch die Dunkelheit.