(Verse 1)
Über Bergen, wo die weißen Wolken schlafen,
streift ein Hauch aus uraltem Licht.
Sanfte Schwingen, leise wie die Morgenfarben,
tragen Träume in ein stilles Gleichgewicht.
Aeylara, Kind der alten Flammen,
dein Atem flüstert über Stein.
Du bist der Herzschlag aller fernen Welten,
geboren aus Wind, geboren aus Sein.
(Refrain)
Luméa drae, selinara,
Fayen tora, meláh yn.
Drachenwind, der mein Herz umarmt,
ein Lied, das tief in den Seelen klingt.
Luméa drae, elyanna,
dein Ruf erweckt die Zeit in mir.
Ich folge deiner goldnen Spur,
dem Licht des Drachenwinds.
(Verse 2)
Zwischen Tälern, wo die funkelnden Quellen singen,
ruht die Kraft, die deinen Namen trägt.
Deine Augen spiegeln alte Himmel,
ihr Leuchten, das durch jede Finsternis bewegt.
Aeylara, sanfte Feuerseele,
dein Licht erhellt den Weltenpfad.
Du wanderst dort, wo Träume Wurzeln schlagen,
wo jedes Flüstern eine Wahrheit hat.
(Refrain)
Luméa drae, selinara,
Fayen tora, meláh yn.
Drachenwind, der mein Herz umarmt,
ein Lied, das tief in den Seelen klingt.
Luméa drae, elyanna,
dein Ruf erweckt die Zeit in mir.
Ich folge deiner goldnen Spur,
dem Licht des Drachenwinds.
(Bridge – elbenhaft, weich, melodisch)
Eyla noré, faya linn,
Sol’ara drae, en’thira min.
Leyra, leyra, sai’velyn,
dein Wind trägt Frieden hin.
(Final Chorus)
Luméa drae, selinara,
die Stille atmet deinen Klang.
Aeylara – im Tanz der Sterne
schwingt deine Seele sanft entlang.
Drachenwind, Kind des goldnen Feuers,
du führst mich heim, wohin ich geh.
Luméa drae, elyanna,
ich hör dein Lied im Abendweh.